| Wider die Klimadiktatur |
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In der FAZ von heute (27.03.2007) bringt Christian Bartsch mehr Licht ins Dunkel des Klimawandels. Der sehr lesenswerte Artikel im Technik-Teil (Seite T5 - Dank an CP) enthält einen Überblick über den steten Wandel des Klimas und die in der Geschichte regelmäßig auftretenden Extreme - Hitze und Kälte. Weithin bekannt ist etwa die Warmzeit um 1000 n. Chr., die die Wikinger zur Besiedelung Grönlands nutzten. Bei aller Vorsicht, wenn in Klimadebatten Zahlen präsentiert werden, beziffert Bartsch den durch menschliche Tätigkeit erzeugten Anteil an CO2-Emissionen auf etwa 1-4 Prozent! Alle Autos dieser Welt emittieren ein Zehntel dessen, was wir Menschen durch das Atmen an CO2 erzeugen! Zu Recht warnt Bartsch vor einer Klimadiktatur. Schon jetzt werden Zweifeler als Häretiker gebranntmarkt, vernünftige Ernergiepolitik einschließlich sicherer Atomkraftwerke als un"öko"isch diskreditiert, Wohlstand durch die "unsinnigste Geldvernichtungsmaschine, die Politiker erfinden konnten" vernichtet - das Kyoto-Protokoll. Die Klimakatastrophe ist eine englische Erfindung der 1980er Jahre als Wissenschaftler Geld von Margaret Thatcher für teure Computermodelle erbaten, das IPCC eine politische Organisation. Für uns klassisch Liberale von FOP gibt es heute zwei große Bedrohungen der Freiheit und des Wohlstandes der Menschen in Deutschland und Europa: der staatliche Zwang in den Breichen Klima und Sicherheit. |




