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Ordnungspolitik Aktuell
Selbst geschaffene „soziale Gerechtigkeit“ PDF Drucken E-Mail
Freitag, 15. Februar 2008

Der Anwaltsgerichtshof Nordrhein-Westfalen hat entschieden, dass ein Einstiegsgehalt von monatlich 1.000 Euro brutto für junge Rechtsanwälte sittenwidrig ist.
Hintergrund ist ein Aufsichtsverfahren, das die Rechtsanwaltskammer Hamm gegen eine mittelständische Kanzlei wegen eines entsprechenden Stellenangebots geführt hat. Die FAZ urteilte: „Der Fall wirft ein Schlaglicht auf einen verbreiteten, aber meist kaschierten Missstand in der Branche.“

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CDU/CSU distanziert sich von der Sozialen Marktwirtschaft PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 07. Februar 2008

Der unmündige, ohnmächtige Bürger, der der Globalisierung ausgeliefert sein soll, ist das Thema des FAZ-Artikels von Norbert Röttgen „Die Globalisierung politisch gestalten“ vom 30.01.08. Wer noch Zweifel an der Entfremdung von CDU/CSU und Sozialer Marktwirtschaft hat, der findet sie hier beiseite geräumt.

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Schau’, trau’, wem? PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 01. Januar 2008

Die (etablierten) Medien gelten als vierte Gewalt. Bezeichnender Weise reihen sie sich damit in den Kreis der drei Staatsgewalten Exekutive, Legislative und Judikative ein. In Deutschland erschwert bereits die flächendeckende „Grundversorgung“ durch Staatsfernsehen und Staatsrundfunk eine Trennung von Staat und Nachrichtenübermittlung.

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Lesenswertes über den kleinen Unterschied, verwaltete Menschen und Geschenke PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 19. Dezember 2007
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Erik Ritter von Kuehnelt-Leddihn – ein katholischer liberaler Rationalist und Monarchist PDF Drucken E-Mail
Montag, 05. November 2007

Erik Ritter von Kuehnelt-Leddihn (1909-1999), der sich selbst als „katholischer liberaler Rationalist“ bezeichnete, ist kein Freund der Demokratie, der – wie viele Liberale und wie auch die Autoren des Forums Ordnungspolitik – die Demokratie kritisiert, um einen Mißbrauch der Demokratie zu verhindern. Erik Ritter von Kuehnelt-Leddihn ist Monarchist. Ein Monarchist, der die Demokratie als politisches Herrschaftssystem ablehnt und der deshalb die zu kritisierenden Schwächen der Demokratie in einer Deutlichkeit kennzeichnet, die auch für Liberaldemokraten lesens- und nachdenkenswert ist, weil wir oft dazu neigen, diese Schwächen vollkommen zu ignorieren und deshalb keine eigenen liberalen Argumente für die Demokratie entwickeln.

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Antikapitalistische Irrtümer PDF Drucken E-Mail
Freitag, 02. November 2007

"Das charakteristische Merkmal des modernen Kapitalismus ist die Massenproduktion von Gütern, die für den Verbrauch durch die Massen bestimmt sind. Das Resultat ist eine Tendenz zu einer ständigen Verbesserug des durchschnittlichen Lebensstandards, das heisst eine fortschreitende Bereicherung der Vielen. Der Kapitalismus entproletarisiert den 'gewöhnlichen Menschen' und erhebt ihn zu dem Rang eines 'Bürgerlichen'." schreibt Ludwig von Mises Mitte der 50er Jahre in seinem lesenswerten Band "Die Wurzeln des Antikapitalismus" (erhältlich bei buchausgabe.de).

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Zitate zum Nachdenken PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 04. Oktober 2007

Vom Dichter der Freiheit - Friedrich Schiller:
Der Charakter eines ganzen Volks ist der treueste Abdruck seiner Gesetze und also auch der sicherste Richter ihres Werts oder Unwertes.

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Was ist Unternehmertum? (liberty.li) PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 27. September 2007

"In einer realen und lebendigen Wirtschaft ist jeder Akteur immer ein Unternehmer." (Ludwig von Mises)

Wer kennt nicht das Bild vom übergewichtigen und Zigarre rauchenden Unternehmer in feinster Seide, der sich in seinen Chefsessel zurücklehnt, während im Hintergrund die schwitzenden Arbeiter in ihren Blaumännern hart schuften müssen. Dieses oft bemühte Bild läßt den Betrachter in dem Glauben, daß es eine Kaste an Unternehmern gäbe, die sich Arbeiter wie Sklaven halten kann. Daher reißen die Ressentiments gegen Unternehmer auch nicht ab. Im folgenden wollen wir uns kurz der ökonomischen Funktion des Unternehmers und der mit dieser Aufgabe einhergehenden Wertorientierung widmen.

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Die Lehre der Österreichischen Schule – eine Einführung PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 23. September 2007

Thomas C. Taylor: An Introduction to Austrian Economics, Cato Institute/ Ludwig von Mises Institute 1980, 97 S.

Unprätentiös kommt der kleine blaue Band von Thomas C. Taylor daher. Gleichwohl enthält er einen straffen Überblick über wesentliche Annahmen, Erkenntnisse und Theorien der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Tatsächlich handelt es sich um einen gelungenen Versuch, „to explain the essential ideas of the Austrian school“ (S. 7). Das liegt nicht zuletzt daran, dass Taylor sich immer wieder auf Mises’ Human Action stützt und es auf nur 90 Seiten beim Wesentlichen belässt. So erfüllt er seinen Anspruch, der Verwirrung der keynesianischen Ökonomie, der befremdlichen Künstlichkeit der Ökonometrie, den traurigen Misserfolgen ökonomischer Experten und unrealistischer Textbuchmodelle mit dieser Broschüre eine verständliche Einführung in die österreichische Volkswirtschaftslehre entgegen zu setzen.
Ihr Inhalt – gleichsam in einer Lektion – kann nachfolgend studiert werden:

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Bedrohung der Freiheit PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 16. September 2007
Kursiert derzeit im Netz - absolut sehenswert: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit.
 
Ordnungspolitischer Blackout PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 13. September 2007

Muss man Parlamentsdebatten kommentieren? Unter der tollen Kuppel mischt sich zumeist Langeweile mit drögem Politpopanz. Ein interessanter Vorschlag lautet, unsere Volksvertreter einfach zu ignorieren. Heute lohnt es sich besonders: Frau Merkel lobte ihre Politik des Sanierens, Reformierens und Investierens. Sie sprach von einer „großartigen Erfolgsgeschichte“, da Deutschland den Aufbau Ost und die Globalisierung gleichzeitig bewältigt hätten. Und das bei dem tiefsten Stand der Arbeitslosen seit zwölf Jahren und der Perspektive auf einen Haushalt ohne Neuverschuldung. Muss man das wirklich kommentieren? Wir entscheiden uns angesichts des ordnungspolitischen Blackouts fürs Abschalten.

 
Grundlose Grundversorgung PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 13. September 2007

Was bieten die öffentlich-rechtlichen Sender im Fernsehen und im Rundfunk, was die privaten derzeit nicht anbieten?

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Das Allgemeine Gängelungsgesetz PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 09. September 2007

Mit dem Inkrafttreten des „Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes“ am 18.08.2006 ist eine neue Zeit im Zusammenleben der Menschen angebrochen. Die Politiker geben vor, der Schutzbedürftigkeit von Verbrauchern, Arbeitnehmern und Benachteiligten Genüge getan zu haben. Tatsächlich ist das Allgemeine Gängelungsgesetz geeignet, auf eine Umwertung der Werte zu zielen.

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Links erneuert PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 02. September 2007

Die Links wurden aktualisiert, neu geordnet und erweitert. Ein Projekt im Aufbau ist die Kategorie Lebende Liberale. Anregungen erwünscht - Voraussetzung: zusätzlich zu einem überzeugenden Eintreten für die Freiheit ist eine verlinkbare Präsenz im Netz.

Vorschläge an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 
Lesenswert: alte und neue Medien PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 23. August 2007

Hier ein bunter Strauß lesenswerter Artikel der letzten Tage, auch geeignet Warte-oder Fahrtzeiten zu verkürzen, vielleicht wird der Weg dann das Ziel:

  1. NZZ - "Der Staat lebt von einer kleinen Minderheit": Die wohlhabenden Schweizer (reichstes Fünftel) und die Unternehmer finanzieren weit mehr als die Hälfte des Staates. Fazit: Alle profitieren von den Reichen.
  2. ASU - "Ein Jahr Umerziehung: Erfahrung mit der 'Antidiskriminierung'": Ein Kommentar von Prof. Habermann zum so genannten Gleichstellungs-gesetz, das tatsächlich totalitäre Züge trägt (schon erschienen?).
  3. Welt - "Scheinliberale Mitte-Soße": Einblicke in den (geistigen) Zustand der CDU vom früheren Leiter der Grundsatzabteilung Wulf Schönbohm und damit in die erbärmliche Lage unserer Politik.
  4. liberty.li - "Absturz der letzten Tage - Wer ist Schuld?" eine gute Ergänzung zu  Hypothekenkrise: Markt- oder Staatsversagen? auf dieser Seite.
 
Eine alternative Sicht auf den Brückeinsturz in Mississippi PDF Drucken E-Mail
Montag, 06. August 2007

Die Seiten des Ludwig von Mises Instituts sind stets einen Besuch wert.

Zum Brückeneinsturz kommentiert Brad Edmonds in seinem Artikel "The Wrong Lessons of the Bridge Collapse":

"Too much government was the cause of the problem; adding even more government will inevitably make the problem worse. I guarantee the additional money will go to the same old government contractors — builders and engineers — some predictable percentage of whom will offer kickbacks to inspectors and bureaucrats to get favor over other builders and engineers. Once a government official is on the illegal gravy train, inspections never become more intensive.

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Der Staat verursacht Wachstumsstörungen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 25. Juli 2007

Wachstum ist ein herausragendes wirtschaftspolitisches Ziel. Der Staat respektive die Politik hat es sich in grellen Lettern auf die Fahne geschrieben. Permanent wird auf geradezu penetrante Weise herausgekehrt wie staatliche Förderungen, Subventionen, Reformen und Konjunktur stützende Maßnahmen angeblich Wirtschaftswachstum anregen. Unlängst haben die politischen Parteien gar darum gestritten, wer das aktuelle Wirtschaftswachstum in Deutschland verursacht hat. Lassen wir an dieser Stelle einmal beiseite, dass es sich bei Wirtschaftswachstum um einen weitgehend Sinn entleerten Fetisch handelt. Das Brimborium ist eigentlich wenig erstaunlich, hat doch der Staat seit dem Stabilitätsgesetz von 1967 offiziell die Verantwortung für die Entwicklung der Wirtschaft übernommen. Befremdlich ist diese Inszenierung gleichwohl, weil der Staat zu aller erst für Wachstumsstörungen verantwortlich ist.

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Die Linke ist strukturkonservativ geworden PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 22. Juli 2007

Linke Positionen waren ursprünglich einmal liberale Positionen. Die Manchesterkapitalisten um Richard Cobden kämpften für Freiheit, gleiche Rechte – unabhängig von Stand oder Geschlecht – und gegen Armut, Unterdrückung und wirtschaftliche Ausbeutung. Mit dem Niedergang des Liberalismus in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden linke Ziele zunehmend mit kollektivistischen Methoden verfolgt.

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Soziale Ungerechtigkeit als Ausdruck geistiger Unzulänglichkeit PDF Drucken E-Mail
Freitag, 20. Juli 2007

Bruce Caldwell demonstriert in „Hayek’s Challenge“ anhand eines Gedankenexperiments welchen Irrtum Advokaten sozialer Gerechtigkeit begehen. Sie nehmen für sich in Anspruch eine freie Gesellschaft zu unterstützen und greifen gleichzeitig jene an, die für eine Verfassung der Freiheit eintreten.

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Mythos: Freiheit durch Sozialismus PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 11. Juli 2007

Wehret den Anfängen! So könnte die Botschaft lauten, wenn Neosozialisten wortgewandt dem höchsten Gut der Menschheit, der Freiheit, zum Durchbruch verhelfen wollen – durch einen vermeintlich demokratisch gezähmten Sozialismus. Oskar Lafontaine hat dies in einem lesenswerten Artikel in der Frankfurter Allgemeine Zeitung am 09.07.2007 getan. „Lesenswert?“ werden Sie fragen. Ja, lesenswert! Der Text ist ein geradezu idealtypisches Beispiel für moderne Menschenfängerei im schicken intellektuellen Gewande. Und kurzweilig, weil gut geschrieben, ist der Text noch dazu. Eine ausführliche freiheitliche Exegese sollte in Schulen wie Universitäten zum Rüstzeug gegen Populismus gehören.

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Hat der BDI ein ordnungspolitisches Gewissen? PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 08. Juli 2007

Organisierte Interessen beeinflussen Politiker und Gesetze, um ihre Ziele zu erreichen. Mit einer freien Gesellschaft ist ihre verfassungsmäßige und praktische Einflussnahme in Deutschland nicht vereinbar. Strukturreformen bleiben nicht zuletzt aus diesem Grund aus. Auf Grund des interventionistischen Spielraums von Politik und Verbänden wird das deutsche Wirtschaftssystem häufig als organisierter Kapitalismus oder korporative Marktwirtschaft bezeichnet.

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Vorbild Schweiz: Steuerwettbewerb PDF Drucken E-Mail
Freitag, 29. Juni 2007

Eigentlich sollte man den Spiegel und spiegel-online meiden. Auf jeden Fall gilt dies für Wirtschaftsthemen und ökonomische Meinungen. Wenn nur nicht so viele Menschen von der emotionalisierten „Schreibe“ angezogen werden würden und die protektionistischen, vulgär-keynesianischen und etatistischen Darlegungen womöglich aufnehmen. Zu den jüngeren Irrläufern zählt EXTREM-FÖDERALISMUS. Steuerwettbewerb spaltet die Schweiz. „Sonderbauzonen für Reiche“ oder „Steueroasen“ bei gleichzeitiger „Angst vor Sozialabbau“, Begünstigung reicher Ausländer und mit der EU Streit suchende Kantone, „rücksichtsloser Wettbewerb der Kantone“ und „gleiche Steuer für Millionäre wie für Putzfrauen“ so lauten die Schlagwörter des Artikels. Natürlich droht nun auch der Schweiz eine soziale Zerreißprobe.

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ASU-Hinweise PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 03. Juni 2007

Es gibt noch Menschen in Deutschland, die geistig unabhängig sind und quer denken. Lesens- und bedenkenswert sind folgenden ASU-Broschüren:

„Für ein Europa des Wettbewerbs und der Vielfalt“!

„Zukunftsfeste soziale Sicherung“

und der Kommentar von Gerd Habermann „Wie ‚neoliberal’ ist die CDU?“

Außerdem ein Hinweis auf den Kommentar von Friedrich Heinemann in Die Welt: "Keynesianer, wo seid ihr?"

 
Die Verkörperung des neoliberalen Humanismus PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 27. Mai 2007

Soeben ist das neue Brevier in der Reihe "Denker der Freiheit" erschienen. Mit Alexander Rüstow steht der Namensgeber des "Neoliberalismus" im Mittelpunkt, der bereits 1932 auf der Tagung des Vereins für Socialpolitik in Dresden neben Walter Eucken eines der beiden Gründungsdokumente der Erneuerung des Liberalismus verfasst hatte.

Rüstows Streben war auf eine menschenwürdige Ordnung gerichtet, deren wirtschaftliche Grundlage eine durch den Wettbewerb gesteuerte Marktwirtschaft bildete. Die Marktwirtschaft sollte in eine gesellschaftliche Ordnung eingebettet werden, die durch eine gesunde Vitalsituation gekennzeichnet ist, d.h. der Mensch lebt in Einklang mit sich selbst und seiner Umgebung, der Gemeinschaft und der Natur. Die heutige Verfremdung des Begriffs Neoliberalismus könnte wohl nicht größer sein.

Eine Übersicht über alle bisher erschienenen Breviere gibt es hier.

Das Brevier ist u.a. erhältlich über Buchausgabe.de Bücher für den Liberalismus. Siehe von demselben Autor außerdem die Deutsche Wirtschaftsgeschichte nach 1945.

 
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