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Dienstag, 01. Januar 2008 |
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Die (etablierten) Medien gelten als vierte Gewalt. Bezeichnender Weise reihen sie sich damit in den Kreis der drei Staatsgewalten Exekutive, Legislative und Judikative ein. In Deutschland erschwert bereits die flächendeckende „Grundversorgung“ durch Staatsfernsehen und Staatsrundfunk eine Trennung von Staat und Nachrichtenübermittlung. |
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Lesenswertes über den kleinen Unterschied, verwaltete Menschen und Geschenke |
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Mittwoch, 19. Dezember 2007 |
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Donnerstag, 04. Oktober 2007 |
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Vom Dichter der Freiheit - Friedrich Schiller: Der Charakter eines ganzen Volks ist der treueste Abdruck seiner Gesetze und also auch der sicherste Richter ihres Werts oder Unwertes. |
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Was ist Unternehmertum? (liberty.li) |
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Donnerstag, 27. September 2007 |
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"In einer realen und lebendigen Wirtschaft ist jeder Akteur immer ein Unternehmer." (Ludwig von Mises) Wer kennt nicht das Bild vom übergewichtigen und Zigarre rauchenden Unternehmer in feinster Seide, der sich in seinen Chefsessel zurücklehnt, während im Hintergrund die schwitzenden Arbeiter in ihren Blaumännern hart schuften müssen. Dieses oft bemühte Bild läßt den Betrachter in dem Glauben, daß es eine Kaste an Unternehmern gäbe, die sich Arbeiter wie Sklaven halten kann. Daher reißen die Ressentiments gegen Unternehmer auch nicht ab. Im folgenden wollen wir uns kurz der ökonomischen Funktion des Unternehmers und der mit dieser Aufgabe einhergehenden Wertorientierung widmen. |
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Sonntag, 02. September 2007 |
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Die Links wurden aktualisiert, neu geordnet und erweitert. Ein Projekt im Aufbau ist die Kategorie Lebende Liberale. Anregungen erwünscht - Voraussetzung: zusätzlich zu einem überzeugenden Eintreten für die Freiheit ist eine verlinkbare Präsenz im Netz. Vorschläge an:
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Eine alternative Sicht auf den Brückeinsturz in Mississippi |
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Montag, 06. August 2007 |
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Die Seiten des Ludwig von Mises Instituts sind stets einen Besuch wert. Zum Brückeneinsturz kommentiert Brad Edmonds in seinem Artikel "The Wrong Lessons of the Bridge Collapse": "Too much government was the cause of the problem; adding even more government will inevitably make the problem worse. I guarantee the additional money will go to the same old government contractors — builders and engineers — some predictable percentage of whom will offer kickbacks to inspectors and bureaucrats to get favor over other builders and engineers. Once a government official is on the illegal gravy train, inspections never become more intensive. |
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Hat der BDI ein ordnungspolitisches Gewissen? |
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Sonntag, 08. Juli 2007 |
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Organisierte Interessen beeinflussen Politiker und Gesetze, um ihre Ziele zu erreichen. Mit einer freien Gesellschaft ist ihre verfassungsmäßige und praktische Einflussnahme in Deutschland nicht vereinbar. Strukturreformen bleiben nicht zuletzt aus diesem Grund aus. Auf Grund des interventionistischen Spielraums von Politik und Verbänden wird das deutsche Wirtschaftssystem häufig als organisierter Kapitalismus oder korporative Marktwirtschaft bezeichnet.
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Vorbild Schweiz: Steuerwettbewerb |
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Freitag, 29. Juni 2007 |
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Eigentlich sollte man den Spiegel und spiegel-online meiden. Auf jeden Fall gilt dies für Wirtschaftsthemen und ökonomische Meinungen. Wenn nur nicht so viele Menschen von der emotionalisierten „Schreibe“ angezogen werden würden und die protektionistischen, vulgär-keynesianischen und etatistischen Darlegungen womöglich aufnehmen. Zu den jüngeren Irrläufern zählt EXTREM-FÖDERALISMUS. Steuerwettbewerb spaltet die Schweiz. „Sonderbauzonen für Reiche“ oder „Steueroasen“ bei gleichzeitiger „Angst vor Sozialabbau“, Begünstigung reicher Ausländer und mit der EU Streit suchende Kantone, „rücksichtsloser Wettbewerb der Kantone“ und „gleiche Steuer für Millionäre wie für Putzfrauen“ so lauten die Schlagwörter des Artikels. Natürlich droht nun auch der Schweiz eine soziale Zerreißprobe. |
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Sonntag, 03. Juni 2007 |
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Es gibt noch Menschen in Deutschland, die geistig unabhängig sind und quer denken. Lesens- und bedenkenswert sind folgenden ASU-Broschüren:
„Für ein Europa des Wettbewerbs und der Vielfalt“! „Zukunftsfeste soziale Sicherung“ und der Kommentar von Gerd Habermann „Wie ‚neoliberal’ ist die CDU?“ Außerdem ein Hinweis auf den Kommentar von Friedrich Heinemann in Die Welt: "Keynesianer, wo seid ihr?"
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Die Verkörperung des neoliberalen Humanismus |
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Sonntag, 27. Mai 2007 |
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Soeben ist das neue Brevier in der Reihe "Denker der Freiheit" erschienen. Mit Alexander Rüstow steht der Namensgeber des "Neoliberalismus" im Mittelpunkt, der bereits 1932 auf der Tagung des Vereins für Socialpolitik in Dresden neben Walter Eucken eines der beiden Gründungsdokumente der Erneuerung des Liberalismus verfasst hatte.
Rüstows Streben war auf eine menschenwürdige Ordnung gerichtet, deren wirtschaftliche Grundlage eine durch den Wettbewerb gesteuerte Marktwirtschaft bildete. Die Marktwirtschaft sollte in eine gesellschaftliche Ordnung eingebettet werden, die durch eine gesunde Vitalsituation gekennzeichnet ist, d.h. der Mensch lebt in Einklang mit sich selbst und seiner Umgebung, der Gemeinschaft und der Natur. Die heutige Verfremdung des Begriffs Neoliberalismus könnte wohl nicht größer sein. Eine Übersicht über alle bisher erschienenen Breviere gibt es hier. Das Brevier ist u.a. erhältlich über Buchausgabe.de Bücher für den Liberalismus. Siehe von demselben Autor außerdem die Deutsche Wirtschaftsgeschichte nach 1945. |
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