| Kurze Medienschau für die Freiheit |
|
|
|
| Geschrieben von: mvp |
| Freitag, 18. November 2011 |
|
Wenn jemand für Demokratie, Herrschaft des Rechts und Freiheit im EU-Parlament steht, dann Nigel Farage - der entsetzt ist über die autokratische Politik der EU-Kommissare, des Präsidenten des Europäischen Rates und nicht zuletzt Angela Merkels Europa-Dominanz (kurzer Video-Ausschnitt). David Cameron hat einen Richtungswechsel in der EU gefordert: "Der britische Premierminister David Cameron hat am Montagabend in einer aussenpolitischen Rede in London seine bisher schärfste Distanzierung vom europäischen Integrationsprozess vorgenommen. Erstmals stellte er eine Abkehr von der voranschreitenden Integration nicht nur als Interesse Grossbritanniens, sondern als Chance für ganz Europa dar. Er forderte anstelle eines rigiden Blocks ein nach aussen aufgeschlossenes, flexibles europäisches Netzwerk, das die Bedeutung der nationalen Identitäten anerkenne und die Vielfalt der Nationen in Europa als Stärke und nicht als Schwäche verstehe." (NZZ) Für ein Europa der Freiheit und gegen eine zentralistische EU-Herrschaft sprechen sich Holger Kramer und Frank Schäffler aus: Mehr Freiheit ist weniger Staat (Tagesspiegel) Auch Rainer Hank kommt im Wirtschaftsblog der FAZ zu dem Ergebnis, dass wir es mit einer Krise des Wohlfahrtsstaates zu tun haben: Party ohne Rechnung: Die überdimensionierten Wohlfahrtsstaaten sind an der Krise schuld. Dass die Wohlfahrtsstaaten in einer Sackgasse stecken, ist über diese Zwischenstation nachzulesen. |




