| Grüne Ökonomik folgt DDR-Logik |
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| Geschrieben von: mvp |
| Dienstag, 27. September 2011 |
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In einer E-Mail antwortet Ute Koczy MdB, Sprecherin für Entwicklungspolitik Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, auf die Aufforderung die Schuldenunion zu stoppen wie folgt: „Von Beginn der Krise an setzten wir Grünen uns dafür ein, dass sich Deutschland – der bislang größte Profiteur der Gemeinschaftswährung Euro – verantwortlich und solidarisch in der Krise engagiert. … Dazu gehört ein klares Signal an die Märkte, dass Spekulationen gegen einzelne Länder – wie jetzt Italien – sich nicht lohnen.“ Zudem werde suggeriert, Deutschland sei der Zahlmeister und würde ständig wieder neue Milliarden an Griechenland überweisen und hätte selbst nichts davon. Das Gegenteil sei der Fall.Unsinn! Nicht der Euro, sondern der Binnenmarkt lässt die deutsche Wirtschaft, also uns alle profitieren. Die Märkte zeigen die Misswirtschaft von Regierungen auf, die die Politik zu verantworten hat. Die Politik hat im Verbund mit der EZB die Zockerbedingungen geschaffen: Finanzierung bei der Zentralbank für 1,5 % - Anlage in Staatsschuldpapieren für 10-20 %, zugleich Null Risiko, weil die Steuerzahler die Zeche bezahlen. Bei Aggregatsüberhitzung Thermometer verbieten zu wollen, ist eine sehr schlichte Idee und hilft nicht beim Abkühlen. Und natürlich ist Deutschland der „Zahlmeister der EU“ wie Franz Ulrich Willeke dezidiert nachgewiesen hat. Die Grünen streben eine zentralistische EU-Wirtschaftsregierung an. Darin unterscheiden sie sich nicht von der Bundesregierung, auch wenn sie sichtbarere kommunistische Wurzeln haben. Geschichte wiederholt sich doch: Willkommen Trabbi-Economics!
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