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Geschrieben von: mvp
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Mittwoch, 24. April 2013 |
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Können Sie sich an eine Nachricht erinnern, die Ihnen 2012 wirklich etwas genutzt hat? Die Rede ist nicht davon, dass Sie informiert sein möchten, um mitreden zu können, wie die anderen Menschen, die ebenfalls zuhören und hinschauen, um mitreden zu können. Manches spricht angesichts effektheischender Medien dafür, ganz oder weitgehend auf deren Informationen zu verzichten. Vieles scheint lediglich eine Ablenkung von wichtigeren Dingen im Leben zu sein. |
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Geschrieben von: mvp
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Samstag, 13. April 2013 |
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Liebe Freunde der Freiheit, am 17. Juni ist Tag der Freiheit. Das Freiheitswerk plant dazu wieder eine Veranstaltung und eine kleine Publikation.
Beiträge sind ab sofort sehr willkommen und werden bis zum 10. Juni angenommen (strikte Textbeschränkung: 17 Zeilen à 70 Zeichen!).
Alle Beiträge werden auf der „Tag der Freiheit“-Homepage veröffentlicht. Zudem werden die besten Artikel ausgewählt und wieder in einer Buch-Publikation veröffentlicht.
Lassen wir der Freiheit und Kreativität freien Lauf! Wir freuen uns darauf!
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Geschrieben von: mvp
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Dienstag, 09. April 2013 |
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Politiker loben, das fällt Libertären schwer. Ein Grund ist die zumeist überaus gemischte Freiheitsbilanz führender Politiker - das gilt für Ludwig Erhard wie für Margaret Thatcher. Oppositionspolitiker wie Eugen Richter haben es da leichter und glänzende Publizisten auch. Es ist in jedem Fall angemessen, Persönlichkeiten Respekt zu zollen, die sich Verdienste um die Freiheit erworben haben. Das fällt bei Margaret Thatcher insofern leicht als sie maßgeblich für die Kehrtwende vom Sozialismus zu mehr Freiheit und Marktwirtschaft in England verantwortlich war und England eine "Rosskur" (Dominik Geppert) bescherte, auf die Deutschland seit den 1980er Jahren wartet. Außerdem war sie eine glänzende Rhetorikerin. Ihre Auftritte im Parlament und ihr Eintreten für Freiheit und Marktwirtschaft sind einfach großartig.
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Sonntag, 17. März 2013 |
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Das Seminar "Liberale Denker – Köpfe und Ideen eines konsequenten Liberalismus" findet vom 05. bis 07.04.2013 in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach statt. Das Seminar wird sich dem Thema von mehreren Seiten nähern. Zum einen wird es um herausragende Freiheitsdenker gehen, darunter Henry Hazlitt und Lord Acton, zum anderen werden theoretische Grundlagen des Liberalismus behandelt, zum Beispiel das Naturrecht. Darüber hinaus werden Kontroversen zwischen verschiedenen Strömungen des Liberalismus behandelt. Schließlich wird eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit dem „freien Denken“ und damit zusammenhängenden Herausforderungen gesucht.
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Geschrieben von: mvp
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Samstag, 16. März 2013 |
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Marokko ist ein interessantes Land. Bereits nach kurzem Aufenthalt springt einem das ins Auge. Vor allem als Schmelztiegel verschiedener Kulturen entfaltet es seine Reize und wegen des exzellenten Kaffees, der als Nusnus serviert einem halben Latte Macchiato entspricht und auch in von Touristen wenig frequentierten Bergregionen serviert wird. Die Berber leben seit mindestens 7000 Jahren hier. Berber bedeutet freier Mensch wie Tuareg auch. Vor rund 800 Jahren kamen die Araber hinzu, eroberten weite Teile des Landes und verankerten ihre Kultur und den Islam. Die dritte Bevölkerungsgruppe bilden die Juden, die schon vor 2000 Jahren mit Salz, dem weißen Gold, überregionale Handelsbeziehungen pflegten. Heute gibt es neben Moscheen auch Synagogen und sogar riesige Kirchen, etwa in Casablanca. Dort steht auch die drittgrößte Moschee der Welt, nur Mekka und Medina haben diesbezüglich noch mehr zu bieten. Schließlich haben Afrikaner ihre Spuren in der Gesellschaft hinterlassen, vor allem aus Mali, Niger, Sudan und Ghana.
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Geschrieben von: mvp
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Sonntag, 03. März 2013 |
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Wer über die Grenzen der Politik spricht kann missverstanden werden. Einerseits springen tagtäglich die Grenzen der Wirksamkeit der Politik ins Auge: Kaum etwas von dem, was staatliche Politik erreichen möchte, gelingt. Zugleich gibt es kaum etwas, für das sich Politiker nicht zuständig sehen. Dabei können sich die Gesellschaftsklempner guten Gewissens auf die öffentliche Meinung stützen. Freunde der Freiheit schütteln nur noch den Kopf und fragen sich (ausgerechnet) mit den französischen Psychoanalytikern Gilles Deleuze und Félix Guattari: „So bleibt die grundlegende Frage der politischen Philosophie immer noch jene, die Spinoza zu stellen wusste (und die Reich wieder entdeckt hat): Warum kämpfen die Menschen für ihre Knechtschaft, als ginge es um ihr Heil? Was veranlasst einen zu schreien: „Noch mehr Steuern! noch weniger Brot!” |
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Geschrieben von: mvp
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Freitag, 15. Februar 2013 |
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Dir Kritik an den herrschenden Zuständen, die sogar als "totalitärer Kapitalismus" bezeichnet werden, wird immer abseitiger. Eine Klarstellung habe ich beim Ludwig von Mises Institut Deutschland vorgenommen.
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Geschrieben von: mvp
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Dienstag, 05. Februar 2013 |
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Uwe Timm hat heute Geburtstag - herzlichen Glückwunsch und alles Gute für das neue Lebensjahr!
Uwe Timm engagiert sich seit seiner Jugend für eine freie Gesellschaft. Er ist Mitbegründer der Mackay-Gesellschaft, Autor libertärer Publikationen und Mitherausgeber der libertären Zeitschrift „espero“. Uwe Timm hat sich frühzeitig und vielseitig engagiert – im Freigeistigen Kreis (Ahrensburg), in der Genossenschaftsjugend (Hamburg), als Betriebsrat und Sprecher eines Personalausschusses sowie bei Diskussionen über Notstandsgesetze, Wehrpflicht und atomare Aufrüstung u.a. als Mitglied der Internationale der Kriegsdienstgegner (IDK). |
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Freitag, 01. Februar 2013 |
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Frisch freigeschaltet: Ein Thema - Drei Meinungen. Dirk Friedrich, Michael von Prollius und Christoph Widenhorn zu "Europa, die EU und der Euro" beim Freiheitswerk. Außerdem die "Uncut"-Version für die Liebhaber eines freien Europas von Christoph Widenhorn, der mit dem Schreiben begann und nicht mehr aufhören konnte - lesenswert. |
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Geschrieben von: mvp
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Mittwoch, 23. Januar 2013 |
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"Es wäre für den deutschen Steuerzahler verantwortungsvoller gewesen, den Bau eines Flughafens in Berlin im Jahre 2002 einem privaten Unternehmer anzuvertrauen, der für den Berliner Flughafen Planung , Bau, Ausführung und auch das Risiko übernommen hätte. Dass die Politik Aufsicht und Planung für ein Projekt übernahm, wo es den Politikern an der erforderlichen Qualifikation mangelt, hat sich schlechtweg als ein teurer Irrtum erwiesen. Wird auf die Verantwortung der politischen Aufsichtsräte verwiesen, ein Rücktritt von Herrn Wowereit gefordert, besitzt das immer einen bitteren Beigeschmack. Denn diese Herren tragen doch die Verantwortung, aber sie haben keine. Auch wenn sie ihr Amt oder ihr Mandat verlieren, winkt immer noch die Pension - sie haften ja für keine Verluste. Fazit: Die Politik in Deutschland sollte mehr Vertrauen zu den privaten Unternehmen besitzen, denn diese und eben nicht die Politiker sind auch die besseren Unternehmer." schreibt Uwe Timm so treffend in einem Leserbrief in Die Welt, zum "Berliner Flughafen-Debakel, 8. Januar. |
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Geschrieben von: mvp
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Dienstag, 15. Januar 2013 |
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Die Freiheitskeime 2013 herausgegeben von Henning Lindhoff sind erschienen. Das Saatgut hat im Vergleich zum Vorjahr mit 200 Seiten deutlich an Umfang gewonnen und enthält eine Reihe verschiedener Arten wie das gute Dutzend Autoren andeutet. Die Individualisten eint eine Abneigung gegen grassierenden Kollektivismus. Ihre Beiträge sind für kontroverse Diskussionen geeignet und enthalten manche Anregungen. Mehr demnächst hier bei Forum Ordnungspolitik. Vorab ein Beitrag von mir:
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Geschrieben von: mvp
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Dienstag, 08. Januar 2013 |
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Vor einem Jahr ist Roland Baader nach schwerer Krankheit gestorben. Er hat eine große Lücke hinterlassen. Prinzipientreue, unbedingtes Eintreten für die Freiheit mit Verve und Bodenhaftung sowie wichtige gesellschaftspolitische Themen erspüren und vorwegnehmen gehörten zu den Stärken des sympathischen klassisch-liberalen Nationalökonomen. In Erinnerung bleibt der Waghäuseler aber weit über seinen Tod hinaus. Bereits 1997 erschien beispielsweise „Schein und Wirklichkeit des Sozialstaats“ unter dem prägnanten Titel „Fauler Zauber“. In der Einführung schreibt Roland Baader im Abschnitt „Vom Denken in falschen Systemen“: |
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Geschrieben von: mvp
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Dienstag, 01. Januar 2013 |
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Gedanken anlässlich der 1. Freihnacht, Berlin 2012 Weihnachten ist das Fest der Freude, der Liebe – Emotionen spielen eine große Rolle. Das gilt nicht nur für große Kinderaugen, deren Blick sich erwartungsvoll auf Geschenke richtet. Auch sonst geht es darum, jemandem, der einem nahe steht, eine Freude zu machen. Ich spreche als Insider, nicht nur wegen meiner beiden Töchter. Weihnachten ist ein Geburtstagsfest und damit ein Freudentag, nicht nur für Christen. Bei mir selbst hat es gerade noch geklappt mit dem Geburtstag; kaum war der Weihnachtsmann weg, da kam ich auf die Welt. |
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Geschrieben von: mvp
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Dienstag, 11. Dezember 2012 |
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In Cicero-online ist ein Beitrag von mir zum Thema „Mehr Neoliberalismus für Europa“ erschienen. |
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Geschrieben von: mvp
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Samstag, 01. Dezember 2012 |
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Gerade erschienen ist der kleine Band: 17 Zeilen für die Freiheit. Individuelle Freiheitsgedanken zum Tag der Freiheit 2012, herausgegeben von Michael von Prollius und Christoph Widenhorn (Layout: Stefan Blankertz), BoD 2012, 47 S., 4,80 Euro. Die Dokumentation enthält die 17 Beiträge, die im Format von 17 Zeilen zum 17. Juni 2012 im Internet erschienen sind und drei längere Sonderbeiträge.
Im Vorwort heißt es: Endlich gibt es einen Tag der Freiheit! Der 17. Juni eignet sich als Feier- und Gedenktag, um eines der wichtigsten Güter in unserem Leben zu würdigen und zugleich bestehende Beschränkungen der Freiheit ins Bewusstsein zu rufen. Freiheit ist ein Wert, ein Prinzip und vieles mehr. Freiheit ist die unerlässliche Voraussetzung für das Leben – für jeden einzelnen Menschen und für das Zusammenleben: Freiheit ist Leben. ... Links:
Homepage "Tag der Freiheit" Aktion "Tag der Freiheit 2012" Hier sind die Textes des soeben erschienenen Bandes zu finden. Kaufen bei Amazon (4,80 Euro).
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Geschrieben von: mvp
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Mittwoch, 21. November 2012 |
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„Unter welchen Bedingungen Demokratien .. entstehen bzw. bestehen bleiben, ist wissenschaftlich betrachtet eine noch ungelöste Frage, die schon lange auf der Forschungsagenda sowohl von Ökonomen als auch Politikwissenschaftlern ist. Der Arabische Frühling hat diese Frage wieder in den Vordergrund gerückt.“ konstatieren Martin Gassebner, Michael J. Lamla und James Raymond Vreeland.
In ihrer empirischen Studie haben die Politikökonomen 59 Determinanten in publizierten Forschungsarbeiten identifiziert, die Demokratisierungsprozesse beeinflussen, und diese mit einer Vielzahl von Regressionsmodellen getestet. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass sich die meisten Bestimmungsgrößen in der praktizierten extremen Regressionsanalyse als nicht haltbar erwiesen haben.* Zugleich können sowohl für die Entstehung von Demokratien als auch für deren Überleben signifikante Faktoren herausgearbeitet werden, deren Belastbarkeit variiert: |
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Geschrieben von: mvp
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Sonntag, 18. November 2012 |
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Zu einem der berühmtesten Essays über die wunderbare Kraft und Vielfalt der Marktwirtschaft gibt es nun auch ein Video: I, Pencil; The Movie. Es ist außerordentlich gut gemacht. Deutlich wird in enger Anlehnung an die Geschichte von Leonard Read wie weit verzweigt unsere arbeitsteilige Gesellschaft ist, wie sehr verwoben das Netz der Wertschöpfung ist, in welchem Maße "alles mit allem" zusammen hängt. Gerade für Europa ist eine zeitlos aktuelle Botschaft enthalten: Für etwas so einfach anmutendes und doch so komplexes wie einen Bleistift gibt es keine zentrale Planung und Steuerung. Niemand, kein zentraler Kopf veranlasst oder leitet die Aktivitäten. Mit den Worten aus dem letzten Absatz des Aufsatzes, der hier zu finden ist: "Die Lehre, die ich zu erteilen habe, ist: Lasst alle kreativen Energien unbehindert. Organisiert die Gesellschaft nur insoweit, dass sie in Harmonie mit dieser Botschaft handelt. Die Rechtsordnung der Gesellschaft soll alle Hindernisse so gut wie möglich entfernen. Erlaubt diesen kreativen Fähigkeiten frei zu fließen. Habt Vertrauen zu freien Männern und Frauen, sie werden für die „Unsichtbare Hand“ empfänglich sein."
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Geschrieben von: mvp
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Montag, 23. April 2012 |
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Ludwig von Mises ist im Mainstream angekommen. Wer hätte das gedacht? Die Wirtschaftswoche hat ein längeres Portrait unter dem Titel „Der unbeugsame Visionär“ publiziert. Darin schreibt der Chefvolkswirt Malte Fischer: „Hätte man die Finanzkrise vorhersehen können? Ja. Man hätte nur die Werke von Ludwig von Mises lesen müssen. Seine Arbeiten zur Geld- und Konjunkturtheorie sind so aktuell wie nie zuvor.“
Der gut geschriebene Beitrag enthält für Kenner naturgemäß nichts Neues, wendet sich aber auch an die breite Leserschaft. Im Mittelpunkt der chronologisch-thematischen Darstellung tehen Konjunktur- und Geldtheorie. Der Schluss enthält zudem eine einordnende Abgrenzung zum Anarchokapitalismus: „Ob Mises Rothbard gefolgt wäre, mag dahingestellt bleiben. Für Mises hatte 'Liberalismus mit Anarchismus nicht das Geringste zu tun'. Doch hat auch er die 'Aufgaben, die die liberale Lehre dem Staat zuweist', mit dem Schutz des Eigentums, der Freiheit und des Friedens eng definiert.“ |
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Geschrieben von: mvp
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Sonntag, 22. April 2012 |
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Das Freiheitswerk ist eine neue Institution im wachsenden liberalen Universum.
Das Freiheitswerk schafft und stärkt gesellschaftliche Strukturen, die sich durch Freiheit, Frieden und Wohlstand auszeichnen.
Bearbeitet werden derzeit Projekte wie Die Große Freiheit, Die Freiheitsfreunde, Der Tag der Freiheit, The Price of the State.
Wer das Werk der Freiheit mit verwirklichen möchte, kann sich auf vielfältige Weise engagieren.
Praktisches und publizistisches Engagement bringen derzeit unter anderem ein: Stefan Blankertz, Dirk Friedrich, Wolf von Laer, Michael von Prollius und Christoph Widenhorn.
Mehr Informationen gibt es bei http://freiheitswerk.org/
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Geschrieben von: pk
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Dienstag, 13. März 2012 |
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"Bürger auf die Barrikaden!" forderte Arnulf Baring vor fast 10 Jahren in einem vielbeachteten FAZ-Artikel angesichts der unhaltbaren Zustände in Deutchland. Heute sind wir deutliche Schritte weiter in Richtung "DDR-light." Das wird deutlich an der Berechnung der Steuerlast, die die Partei der Vernunft. Sachsen-Anhalt unter dem Titel "Skandalöse Abgabenlast" veröffentlicht hat. Ergebnis: Von einem 2.000 Euro Bruttogehalt, für den Arbeitgeber sind das über 2.600 Euro Gehaltskosten, bleiben weniger als 1.000 Euro nach Abzug von Steuern (und Geldentwertung) übrig. Der Anteil, den durch den Staat konfisziert wird beträgt in der Soitze 73%. Und das ist mit Blick auf die EU und den Euro erst der Anfang ...
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Geschrieben von: mvp
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Montag, 05. März 2012 |
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Die Politik kann die ökonomischen Gesetze nicht außer Kraft setzen, aber sie kann so tun, als ob sie dazu in der Lage wäre. Leider dauert es eine ganze Weile, bis diese Täuschung ihre jeweils desaströsen Wirkungen voll entfaltet und damit offensichtlich wird. Bis dahin ist dann einen neue Generation an Wählern herangewachsen, der man den Bären vom Primat der Politik erneut aufbinden kann. Roland Baader, Freiheitsfunken, 39.
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Geschrieben von: mvp
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Mittwoch, 08. Februar 2012 |
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Aus aktuellem Anlass:
Eine Verfassung der Freiheit wird heute in Deutschland wie in Europa nicht von der herrschenden Klasse angestrebt. Vielmehr arbeiten organisierte Interessen auf das Gegenteil hin: Zentralismus, gesetzliche Steuerung der Gesellschaft durch Experten und infolgedessen eine umfassende Regelung des Daseins ihrer Bürger in nahezu allen Lebensbereichen – von der Wiege bis zur Bahre. Allein das Streben nach einer Verfassung der Freiheit gilt vielen als Rückfall in Zeiten eines Nachtwächterstaates. Misstrauisch wird der Freiheitsgebrauch des Einzelnen beäugt, soll doch der Staat Objektivität und Vernunft verkörpern und daher auch für das Gemeinwohl zuständig sein. Die sichtbare, aktive Hand des Staates erhält den Vorzug vor der unsichtbaren Hand, dem Symbol für die Selbstorganisation der Interessen einer unüberschaubaren Vielzahl von Menschen. Dies gilt ungeachtet der Erfahrungen des 20. Jahrhunderts, das als Jahrhundert der größten Staatsausdehnung auch die größten Schrecken über die Menschheit gebracht hat. |
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Geschrieben von: mvp
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Freitag, 03. Februar 2012 |
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Der deutsche Bundesrat wird planmäßig Anfang Februar über die Preisfestsetzung an Tankstellen beraten. Die Landesregierung von Thüringen hat den Antrag gestellt, das sogenannte „Österreichische Modell“ einzuführen. In „Wirtschaftsdienst - Zeitschrift für Wirtschaftspolitik Heft 1, Januar 2012“ wird – ernsthaft – thematisiert, ob „ein regulatorischer Eingriff nach dem Vorbild des "Österreichischen Modells" sinnvoll ist, um die überhöhten Preise und das gleichförmige Preissetzungsverfahren zu verhindern.“ |
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