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Staatsverschuldung kostet den wohl verdienten Sommerurlaub |
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Geschrieben von: mvp
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Mittwoch, 14. Juli 2010 |
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Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist bekannt für Ihre aussagekräftigen Kampagnen, die vielfach ganzseitig in überregionalen Tageszeitungen erscheinen. In der aktuellen Debatte zur Reform der Mehrwertsteuer bringt die INSM alt bekannte und zeitlos aktuelle Erkenntnisse auf den Punkt: eine umfassende Steuervereinfachung und der Wegfall von Ausnahmetatbeständen führen zu Bürokratieentlastungen, aber keineswegs zu sogenannten sozialpolitischen Verwerfungen. Eine aussagekräftige Anzeige der Kampagne "Besser sparen" sieht so aus: |
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Geschrieben von: mvp
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Donnerstag, 01. Juli 2010 |
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In eigener Sache zwei Hinweise: Beim Forum Freiheit 2010 habe ich einen grundsätzlichen, kritischen Vortrag zur Lage der Freiheit im europäischen Finanzsektor gehalten. Der Schwerpunkt liegt beim Regierungshandeln, das ich auf die Formel zugespitzt habe: Die Regierung gegen die Bevölkerung. Die schriftliche Fassung ist bei eigentümlich frei erschienen. Außerdem ist das erste Kapitel des Buches von Thorsten Polleit und mir bei Wirtschaftliche Freiheit online. Ich hoffe, dass es Interesse am gesamten Buch bei all denen weckt, die den kleinen Band noch nicht kennen. Um die Freiheit ist es perspektivisch nicht allzu gut bestellt. Umso wichtiger ist es, nicht einfach zu schweigen.
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Gerade erschienen: Geldreform! |
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Geschrieben von: mvp
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Donnerstag, 10. Juni 2010 |
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- Werbung in eigener Sache und für eine bessere Geldordnung - Geld kommt vom Staat. Nur der Staat kann für stabiles Geld sorgen. Damit es nicht zu Bankenkrisen kommt, muss der Staat das Geldmonopol innehaben. Diese Ansicht ist weit verbreitet und wird in der aktuellen Finanzkrise herausgefordert.
Thorsten Polleit und ich ziehen diese Sichtweise grundsätzlich in Zweifel. Wir analysieren wie Geld entsteht, zeigen warum Staatsgeld ethisch defekt ist und für Wirtschafts- und Finanzkrisen sorgt. Eine Überschuldungsklemme ist die logische Folge des staatlichen Geldmonopols. Der Ausweg besteht in der Abschaffung der Sonderprivilegien für Banken und der Auflösung des Monopols. Damit ist der Weg frei für die Geldordnung des historisch erprobten Free Banking. Das und mehr gibt es in unserem allgemein verständlichen Buch, das gut in der Hand liegt und einen wettbewerbsfähigen Preis hat. Bestellen bei Amazon.
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Der Kandidat der Freiheit |
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Geschrieben von: mvp
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Dienstag, 08. Juni 2010 |
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Herausragende Persönlichkeiten beeinflussen den Lauf der Dinge. Entscheidungen für und gegen einzelne Personen stellen historische Weichen: Adenauer statt Schumacher – eine knappe, folgenreiche Abstimmung; Hitler statt Schleicher – eine dramatischere Entscheidung erscheint schwer vorstellbar; der frühe Tod des vergleichsweise liberalen deutschen Kaisers Friedrich III. brachte seinen Sohn Wilhelm II. auf den Thron. Die Wahl des neuen Bundespräsidenten besitzt voraussichtlich nicht eine derart bedeutende historische Dimension. Das liegt auch an den vergleichsweise ruhigeren Rahmenbedingungen, allerdings stecken wir inmitten einer bedeutsamen Krise von Politik und (infolgedessen) Wirtschaft. Und gerade weil das so ist, könnte die Wahl von Joachim Gauck zum Bundespräsidenten zu einer ergriffenen Chance werden. |
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Geschrieben von: pk
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Freitag, 04. Juni 2010 |
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Aus gegebenem Anlass ein Hinweis auf einen Text aus der Gründungsphase von Forum Ordnungspolitik 2005, sichtbar inspiriert durch Wilhelm Röpke: Führung durch Eliten. |
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Vorankündigung: "Geldreform" - das Buch des Frühsommers! |
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Mittwoch, 19. Mai 2010 |
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Klappentext:
Alle wichtigen Währungen der Welt sind staatliches Zwangsgeld. Staatsgeld ist ethisch defekt und inflationär. Es sorgt für Wirtschafts- und Finanzkrisen. Und es mündet in eine Überschuldungsklemme, welche die freiheitliche Gesellschaftsordnung gefährdet. "Das internationale Kreditmarktfiasko wurde durch das staatliche Geldmonopol verursacht. Thorsten Polleit und Michael von Prollius geben ein klare und verständliche Analyse der Krisenursache. Sie zeigen nicht nur verständlich auf, welch zerstörerische Wirkung das Staatsgeldsystem für die Marktwirtschaft hat. Sie weisen auch den Weg aus der Misere: die Rückkehr zu freiem Marktgeld." Frank Schäffler, Abgeordneter im Deutschen Bundestag und Obmann der FDP-Fraktion im Finanzausschuss Wann, wieviel und wo?
Erscheinungsdatum: 01.06.10 - Preis: 15,90 Euro - Lichtschlag Buchverlag
Vorbestellen bei Amazon.
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Der Steuerstaat expandiert und expandiert und expandiert |
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Geschrieben von: mvp
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Samstag, 15. Mai 2010 |
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Aus aktuellem Anlass ein Hinweis auf eine Rezension von mir, die bereits im Juli 2007 beim Archiv für Sozialgeschichte erschienen ist:
Die Geschichte des deutschen Steuerstaates ist die Geschichte seiner Expansion. Hans-Peter Ullmann zeichnet das Wachstum der öffentlichen Finanzen vom 18. Jahrhundert bis heute in vier miteinander verflochtenen Strängen nach: die Geschichte des Wachstums der Staatsausgaben, der Ausbau öffentlicher Einnahmen und zunehmender Staatsverschuldung, der Wandels von der Finanz- zur Steuer-Politik und schließlich die Geschichte des Ausbaus der Finanzinstitutionen. In seinem chronologischen, narrativen Überblick streift der Kölner Historiker immer wieder den stets latenten Konflikt zwischen Fiskus und Bürgern. Diese begegneten dem Entzug ihres Eigentums im 19. Jahrhundert – wie heute – mit Protest, vor allem durch Steuerhinterziehung, Steuerflucht und Schattenwirtschaft. |
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Geschrieben von: pk
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Sonntag, 25. April 2010 |
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Das Leben wird immer lebenswerter - und länger: Die Lebenserwartung auf der gesamten Welt wächst. Sie ist jetzt höher als jemals zuvor. Das gilt nicht nur für Menschen, die im Westen leben. Amerikaner leben heute 7,3 Jahre länger als noch vor 40 Jahren (durchschnittliche Lebenswerwartung 78,1 Jahre). Inder leben heute durchschnittlich 20,6 Jahre länger als 1970. Süd Koreaner können sich über 16,9, Brasilianer über 12,1 und Chinesen über 11,8 Jahre längere Lebenszeit im Durchschnitt erfreuen. Im Gegensatz dazu erreichen Nord Koreaner nur ein durchschnittliches Alter von 63,8 Jahren; das sind lediglich 1,8 Jahre mehr als 1970. Übrigens steht Deutschland auf Rang 22 mit durchschnittlich 79,3 Jahren Lebenserwartung für Frauen und Männer. Andorra, Japan und Singapore führen das Ranking an. Gobalisierung, Marktwirtschaft, Arbeitsteilung, Freihandel und internationaler Wettbewerb sorgen für ein besseres, gesünderes Leben - allen Weltuntergangsapologeten zum Trotz.
Mehr hier. (Dank an WS)
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Geschrieben von: mvp
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Mittwoch, 10. Februar 2010 |
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Wilhelm Röpke: Civitas humana, Erlenbach-Zürich, Stuttgart (Erstauflage 1944), letzte Neuauflage 1979, 412 S., antiquarisch erhältlich. Bereits 1944 veröffentlichte Wilhelm Röpke als Pendant zur gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Diagnose "Die Gesellschaftskrisis der Gegenwart" seine Therapie mit dem Titel Civitas humana: Aus einer kranken Gesellschaft sollte sich eine menschenwürdige Ordnung entwickeln. Die Unvereinbarkeit der Staatsallmacht mit einer liberal-demokratischen Gesellschaft galt (und gilt es erneut) durch eine Neuordnung von Wissenschaft, Staatsordnung, Gesellschaft und Wirtschaft aufzulösen. Dezentralisierung, Bindung an die Natur, Freihandel und Wiederherstellung des Eigentums sind Stützpfeiler eines „Wirtschaftshumanismus“ – der spätere und der Formel "soziale Marktwirtschaft" an die Stelle von Sozialismus und Wohfahrtsstaat treten sollte.
Der Band eignet sich als Lektüre en bloc wie zum Stöbern. Sie werden sehr aktuelle Themen darin finden, etwa "aktive Konjunkturpolitik", "Hybris der Vernunft", Vermassung und Proletarisierung und das "Irrlicht der 'Vollbeschäftigung'".
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Der Wahnsinn mundgerecht verpackt |
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Montag, 08. Februar 2010 |
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Ein Liter H-Milch kostet bei Aldi 45 Cent. Die „Faire Milch“ kostet 89 Cent.
Faire Milch, das soll eine Umschreibung für „gerechte“ Milch sein. Und gerecht soll sie sein, weil sie angeblich regionale Arbeitsplätze sichert, da der Preis eine kostendeckende Produktion erlauben soll.
Um bei der Tiergattung zu bleiben: Das ist „Bullshit“! |
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Geschrieben von: mvp
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Freitag, 05. Februar 2010 |
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Es ist eine kleine Sensation: Einer der berühmtesten Essays über Marktwirtschaft, Arbeitsteilung und die spontane Ordnung, die durch die "Unsichtbare Hand" geleitetet wird, liegt erstmals in deutscher Übersetzung vor. Die Rede ist von Leonard E. Read's "I, pencil": 
Und hier geht es zur "Ich, der Bleistift"-Seite.
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