| Die Marktwirtschaft machts möglich! |
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| Geschrieben von: mvp |
| Donnerstag, 24. Juni 2010 |
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Wir leben im Wohlstand. Wir leben in deutlich größerem Wohlstand als noch vor 100 Jahren – warmes Wasser, preiswerte, qualitativ höherwertige Ernährung, bessere Gesundheitsversorgung, viel größere Produktauswahl für alle und so weiter und so fort. Brauchen wir noch mehr Wohlstand? Und lassen sich unsere Produkte noch verbessern? Apple begeistert derzeit hunderttausende Menschen mit dem neuen iPhone – man kann damit sogar Video-Telefonie durchführen. Neue Griffe für Fahrräder sind im Bereich der Handballen deutlich breiter, so dass man sich besser aufstützen kann. Toiletten auf Flughäfen können Männer inzwischen benutzen, ohne etwas anfassen zu müssen (Don Boudreaux hat eine eigene Kategorie auf Cafe Hayek nur zur besseren Sauberkeit durch Marktwirtschaft „Cleaned by Capitalism“). Es sind die findigen Unternehmer, die Bedürfnisse der Menschen entdecken und Lösungen entwickeln. Vielfach handelt es sich um Dinge, die unser Leben erleichtern, ohne dass wir selbst auf die Idee gekommen wären, dass eine Verbesserung möglich wäre. Denken Sie nur an die Vielfalt bezahlbarer Kaffeemaschinen, die es uns heute erlaubt unterschiedliche italienische Kaffees zu Hause zu trinken. Als Verbraucher wirken wir alle an diesen Entwicklungen mit – unser täglicher Einkauf ist eine gigantische Abstimmung über neue und bewährte Produkte, zum großen Glück weltweit. Die globale Marktwirtschaft verbessert das Leben aller Menschen, manchmal nicht sofort, aber stets mittel- und langfristig, wenn man davon nicht politisch ausgeschlossen wird.Voraussetzung für eine dauerhaft funktionsfähige und Krisen freie(re) Marktwirtschaft ist wertbeständiges Geld. Bemerkenswerter Weise kostete ein Herrenanzug vor 100 Jahren eine Unze Gold (31 Gramm) – und das tut ein vergleichbarer Anzug auch heute noch. Zugleich hat das Papiergeld im Verhältnis zum Gold deutlich an Wert verloren. 1920 kostete 1 Unze Gold 20 US-Dollar, heute muss man für 1 Unze Gold bereits 1.245 US-Dollar bezahlen. Für 20 US-Dollar bekommt man heute noch ein Einstecktuch. Es liegt auf der Hand, Geld nicht von einem (staatlichen) Monopol produzieren zu lassen. Die Alternative zu permanent entwertetem Staatsgeld ist gutes Marktgeld. Der Qualitätsunterschied ist ähnlich wie der zwischen Trabbi und Wartburg einerseits und der Vielzahl „richtiger“ Autos, die bequemer, sicherer und Umwelt schonender sind und zugleich den individuellen Bedürfnissen entsprechen. |




