| Zentralbanken abschaffen, Sozialpolitik straffen und Einwanderungspolitik umkehren |
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| Geschrieben von: pk |
| Sonntag, 14. Februar 2010 |
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"Schafft die Notenbanken ab" lautet der Titel eines lesenswerten Interviews im Handelsblatt. Zurecht weist Martin Siegel darauf hin, dass die etwa 100.000 Mitarbeiter von Zentralbanken weltweit keiner produktiven Tätigkeit nachgehen und daher "anständigen" Tätigkeiten nachgehen sollten. Mit der Auflösung der Zentralbanken würde sich auch das auf billigem Geld beruhende Spekulationsproblem insbesondere der Investmentbanken erledigen. Wie alle Banken wäre sie gezwungen, Kredite zu vergeben, die auf gespartem Geld beruhen. In einem ausführlichen, Augen öfffnenden Artikel in der Welt legt Gunnar Heinsohn den Finger in die Wunde der Sozial- und Einwanderungspolitik: "Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut". Die deutschen Regierungen schaffen mit ihrer Sozialpolitik systematisch ein Proletariat ohne Perspektive, aber mit Gewaltbereitschaft. Nach Deutschland kommen vor allem jene, die in ihren Heimatländern gescheitert sind. In der Kurzform lautet seine Diagnose "Luschen rein, Asse raus". Die USA haben diesen Irrweg unter Präsident Clinton beendet, zum Wohle aller. Übrigens soll die aktuelle "Krippenpolitik" ein (hilfloser) Versuch zur Integration und Intelligenzsteigerung der Transfersystemeinwanderer sein. |




