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Lesenswertes zur Inflationskrise PDF Drucken E-Mail
Samstag, 04. Oktober 2008
Die tieferen Ursachen der aktuellen internationalen "Finanzkrise" liegen im System der staatlichen Geldproduktion begründet. Im Mittelpunkt stehen das Monopol der Zentralbanken und das Teilreservesystem, das Geschäftsbanken erlaubt, aus "dünner Luft" oder Schulden Geld zu produzieren. Die kontinuierliche Aufblähung der Geldmenge führt zu zyklischen Krisen. Wir bezeichnen daher fortan die internationale "Finanzkrise" als Inflationskrise.
 
Hier eine Auswahl weiterführender Informationen:
  • Das Liberale Institut der Schweiz bietet mehrere Artikel zu Ursachen, Theorie und Gegenmaßnahmen an.
  • Vom Mises-Institut stammt der 40 Minuten lange Film über die Entstehung der Fed: Money, Banking and the Federal Reserve .
  • Eine kurze Zusammenfasung der Kette staatlicher Interventionen seit den dreißiger Jahren bietet Johann Norberg bei eifrei.
Fortsetzung folgt:
  • Eine Kongressabgeordnete soll in den letzten Tagen ca. 15.000 Anrufe, Briefe und E-Mails erhalten haben. Auf die Frage, wieviele für das sogenannte Rettungspaket votiert hätten, antwortete sie: "10.". (Hinweis von DDH).
  • Zur Rolle der Politik(er); Russell Robert im Wall Street Journal: How Governmant Stoked the Mania .
  • Steve Horwitz hat mit seinem Offenen Brief an die Linken gleichermaßen diplomatisch wie kraftvoll auf das Machtproblem des US-Korporatismus hingewiesen.

Weitere Berichterstattung auf FOP gibt es hier: Finanzmarktkrise – Verdächtige und Schuldige, Wirtschaftszyklus und Finanzmarktkrise – gemeinsame Ursachen und Folgen, IMF-Krisendiagnose ist Ausdruck keynesianischer Ratlosigkeit, Mythos: Zentralbanken sorgen für Geldwertstabilität, Finanzmarktkrise reloaded: Währungsmonopol als Krisentreiber und Deregulierung kann Finanzkrise abmildern.

 
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