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Mittwoch, 19. Dezember 2012 |
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Alle Welt spricht von den Inflationsgefahren, die die vermeintliche Rettungs- und tatsächliche Währungszerrüttungspolitik von EU und EZB mit sich bringt. Prof. Manfred J. M. Neumann sprach vor Wochen bereits Klartext: |
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Geschrieben von: mvp
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Freitag, 07. Dezember 2012 |
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Nachfolgend mehr zu den "Planungen für die Zeit nach dem Euro":
Liegt in Hessen Deutschlands geldpolitische Wiege? Vor der Währungsreform 1948 kamen in Rothwesten deutsche Geldexperten zu einem Konklave zusammen. Angesichts des Euro-Desasters versammelten sich nun in Fulda Geldtheoretiker und -praktiker auf Einladung der Friedrich August von Hayek Stiftung und erörterten die Frage: Wie geht es weiter mit Europa und dem Euro?
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Geschrieben von: mvp
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Mittwoch, 05. Dezember 2012 |
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Liegt in Hessen Deutschlands geldpolitische Wiege? Vor der Währungsreform 1948 kamen in Rothwesten deutsche Geldexperten zu einem Konklave zusammen. Angesichts des Euro-Desasters versammelten sich nun in Fulda Geldtheoretiker und -praktiker auf Einladung der Friedrich August von Hayek Stiftung und erörterten die Frage: Wie geht es weiter mit Europa und dem Euro? |
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Geschrieben von: mvp
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Montag, 03. Dezember 2012 |
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Der Bund der Steuerzahler in Bayern e.V. sorgt für Transparenz in der Griechenland-Alimentierung:
"Ein aufmerksamer Leserbriefschreiber namens Jamie Dimon hat vor Monaten die abenteuerliche Zick-Zack-Fahrt des Dr. Schäuble mit dem Rettungskreuzer „ESM-Deutschland“ aufgelistet und wie folgt kommentiert: „Die deutsche Öffentlichkeit wird permanent getäuscht und belogen. Man werfe nur einen Blick auf die Chronologie der gesammelten Lügen und Täuschungsmanöver des Herrn Dr. Schäuble zum Thema Griechenland“. Wir führen diese Liste fort. Es scheint, dass der Herr ESM-Gouverneur bei der „Eurorettung“ schon in den griechischen Gewässern den Kurs völlig verloren hat. ..." Besonders lesenswert sind die chronologisch aufgelisteten Äußerungen des deutschen Finanzministers. Sie ermöglichen - weit über diesen Sachverhalt hinaus - ein besseres Verständnis über die grundsätzliche Funktionsweise einer emotionalisierten und inszenierten Politik: Heute werden Gegenstände und Fragestellungen der öffentlichen Sache nicht im Sinne eines "Gemeinwohls" erörtert und gelöst. Vielmehr werden die Bürger durch Propaganda abgelenkt und in die Irre geführt. Wähler und Medien wirken am Verfall öffentlicher Tugenden kräftig mit.
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Geschrieben von: mvp
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Sonntag, 21. Oktober 2012 |
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Das Rotary Magazin enthält sehr ansprechende Beiträge zum Titelthema „Nationalstaat im Wandel? Das Grundgesetz und die Bundesrepublik Deutschland nach dem Karlsruher ESM-Urteil“.
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Geschrieben von: mvp
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Freitag, 12. Oktober 2012 |
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Auf MMNews ist unter dem Titel "Das Billionengrab" ein informativer Überblick zur aktuellen Lage der sogenannten "Euro-Rettungsversuche" vom Bund der Steuerzahler (Bayern) veröffentlicht. Der Text wird parallel auch per Mail versandt. Insgesamt eine lesenswerte Gesamtschau mit emotionalen Spitzen. Weitere Informationen unter www.fiskalpakt.info
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Geschrieben von: mvp
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Mittwoch, 03. Oktober 2012 |
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Leonard Münstermann analysiert im aktuellen ordnungspolitischen Kommentar des Instituts für Wirtschaftspolitik der Universität Köln die Politik der EZB, Staatsanleihen europäischer Krisenstaaten zu kaufen. Diese profitierten von günstigeren als den angemesseneren Marktkonditionen. Seit Sommer 2010 bestehe praktisch eine Transferunion. Dabei werde von (relativ) solide wirtschaftenden zu unsolideren Regierungen umverteilt. Das wird als Solidarität verbrämt: "Die Rettungsschirmpolitik verteilt unabhängig von der Wirtschaftskraft eines Landes um. So haftet beispielsweise die Slowakei für die Kredite an Griechenland und Spanien mit, obwohl beide über ein höheres Pro-Kopf-Einkommen verfügen als die Slowakei. Umverteilung findet nicht von reichen zu armen Ländern statt, sondern von haushaltsdisziplinierten zu verschwenderischen Ländern. Eine derartige Umverteilung ist nicht solidarisch, sondern setzt Anreize zu Moral Hazard, also einer durch die Vertragsbeziehung ausgelösten Verhaltensänderung eines Vertragspartners. Für die Regierung eines Krisenstaates ist es eine rationale Strategie, die Bemühungen zur Haushaltskonsolidierung (z.B. Rentenkürzungen, Steuererhöhungen, Gehaltskürzungen und Entlassungen im öffentlichen Dienst) einzuschränken, sobald durch ein Bailout der Druck des Marktes zur Haushaltskonsolidierung sinkt."
Der inszenierte politische Druck sei natürlich viel schwächer als der Reformdruck des Marktes. Da weder eine Verfassung mit strikter Haushaltsdisziplin für ein zentralistisches Europa noch ein Rückkehr zum No-bailout-Gebot realistisch sei, favorisiere auch Bundeskanzlerin Merkel die unbegrenzte Haftung durch die Hintertür, also die unbegrenzte Staatsfinanzierung durch die EZB. Ein Kollateralschaden: sparen lohnt sich bei niedrigen Zinsen und steigender Inflation nicht mehr. Wenn da mal nicht eine Bazooka im Hinterzimmer los geht ...
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Geschrieben von: mvp
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Dienstag, 17. Juli 2012 |
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Für Bürger ist die sogenannte alternativlose Euro-Rettungspolitik völlig intransparent. Eine unermüdliche Stimme im Streben nach Aufklärung ist die von Hans Penner, hier um Dialog mit Frank-Walter Steinmeier und der SPD bemüht.
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Dienstag, 17. Juli 2012 |
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Bürger-Engagement mit Herz und Hirn: Beatrix von Storch - Start der 2. Phase der Anti ESM Kampagne! Ziel: Die größte Protestbewegung gegen den ESM schaffen, um der großen Mehrheit der Bevölkerung eine Stimme zu geben.
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Geschrieben von: mvp
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Freitag, 06. Juli 2012 |
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So: schnell und einfach erklärt.
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