| Lohn(höhe) |
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| Samstag, 06. August 2005 | |||
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„Nicht die Ansprüche, die der Arbeiter erhebt, sondern die Bewertung seiner Leistung durch die Gesellschaft entscheiden über die Höhe der Löhne; sie allein kommt in den Lohnsätzen, die der Markt bildet, zum Ausdruck.“ „Nicht die guten Absichten oder Bedürfnisse, sondern Taten, die ungeachtet des Motivs anderen am meisten nützen, sichern die beste Entlohnung. Unter all denen, die versuchten, den Mount Everest oder den Mond zu erreichen, ehren wir auch nicht die, welche die größten Anstrengungen unternommen haben, sondern diejenigen, welche als erste dorthin gelangt sind.“ Friedrich August von Hayek, Recht, Gesetzgebung und Freiheit, 2 104. „Der Grund ist, dass die Arbeitnehmer die Reallöhne über das Niveau, das auf dem freien Markt bestünde, nur dadurch heben können, dass sie das Angebot beschränken, d.h. einen Teil der Arbeitskräfte zurückhalten. Das Interesse derer, die zu dem erhöhten Lohn Beschäftigung finden werden, wird daher immer dem Interesse jener entgegenstehen, die als Folge davon nur in den weniger hoch bezahlten Beschäftigungen Arbeit finden werden oder die überhaupt nicht beschäftigt werden.“
Mindestlöhne bedeuten Mindestarbeitslosigkeit Alexander Rüstow: Zwischen Kapitalismus und Kommunismus, 39f.
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