| Freihandel |
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| Samstag, 06. August 2005 | |||
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„Die Marktwirtschaft kennt keine politischen Grenzen. Ihr Feld ist die Welt.“ Ludwig von Mises, Nationalökonomie, 280. „Das was die klassische Freihandelsdoktrin dem Politiker sagt, ist also folgendes: Es gibt Länder mit günstigeren und solche mit weniger günstigen natürlichen Produktionsbedingungen. Die internationale Arbeitsteilung wird auch ohne Eingriffe der Regierungen von selbst dazu führen, dass jedes Land, gleichviel ob seine Produktionsbedingungen günstiger oder weniger günstig sind, seinen Platz in der internationalen Arbeitsgemeinschaft finden wird. Gewiss, die Länder, die günstigere Produktionsbedingungen aufweisen, werden reicher, die anderen werden ärmer sein, aber daran kann auch durch Politik nichts geändert werden. Das ist eben die Folge der Verschiedenheit der natürlichen Produktionsbedingungen.“ Ludwig von Mises, Liberalismus, 116f.
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