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Samstag, 06. August 2005 |
„… ist die Wirtschaftsfreiheit keine untergeordnete Sonderform der Freiheit, deren Da sein oder Nichtdasein eine allein den Nationalökonomen angehende Frage der Zweckmäßigkeit wäre, sondern ein unzertrennlicher Teil der Freiheit im moralisch-politischen Sinne, so unzertrennlich, dass der Verlust der Wirtschaftsfreiheit den Verlust der Freiheit tout court nach sich zieht … Es ist seine unerschütterliche Überzeugung, dass die Freiheit unteilbar ist und dass sie unten, im Getriebe des Alltags und in den täglichen Geschäften des Lebens, beginnen muss.“ Wilhelm Röpke zitiert nach Gerd Habermann, Brevier, 51.
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