| Klimakatastrophe als Dauerzustand (J. Reichholf) |
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| Montag, 11. Juni 2007 |
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Der klimageschichtliche Rückblick auf (lediglich) eintausend Jahre enthält eine Reihe von nüchternen Erkenntnissen, die Klimahysterikern die Schamröte ins Gesicht treiben müsste, und auch jenen, die unreflektiert Katastrophenwarnungen übernehmen: Das Klima unterliegt stets einem Wandel. Dieser fällt ohne menschliche Einwirkung so drastisch aus (Wärmezeit, kleine Eiszeit), dass ganze Völker untergehen (Polynesier, Mayas) oder eine Blütezeit erleben (Mongolen, Araber). Sämtliche Rekordmeldungen über unsere aktuellen klimatischen Verhältnisse erreichen allenfalls die Höchstmarken des letzten Jahrtausends. Die vermeintlich heile Ökowelt mit ihrem romantischen Naturbild und ihrer Menschverachtung ist eine Ideologie, die bei blühenden Wiesen übersieht, dass auf derart ausgelaugten Böden nur noch bunte Blumen gedeihen konnten. Nach der letzten Eiszeit ist durch das Artensterben lediglich ein Fünftel übrig geblieben. Die heute artenreichsten Regionen sind die Städte! Unsere Trinkwasserstandards und die Landwirtschaft vernichten massenhaft Leben. Die frühere Verschmutzung der Flüsse hat hingegen das Wachstum von Flora und Fauna erheblich begünstigt. |






