Henry Hazlitt: Das Fiasko der Keynes'schen Wirtschaftslehre. Eine Analyse ihrer Fehlschlüsse, Fritz Knapp Verlag, Frankfurt am Main 1960, 461 S. (antiquarisch erhältlich oder als englische Neuauflage unter dem Titel: The Failure of the „New Economics“).
Henzry Hazlitt zählt zu den herausragenden Publizisten des 20. Jahrhunderts. In den USA und darüber hinaus erreichte er ein Millionenpublikum, nicht zuletzt mit seiner wöchentlichen Newsweek-Kolumne. Im Olzog Verlag ist gerade die deutsche Übersetzung von „Economics in one Lesson“ erschienen, das hier bereits im Mai 2008 Buch des Monats war. Eine der gründlichsten Falsifizierungen der Theorien des wirkungsmächtigsten Ökonomen unserer Zeit – John Maynard Keynes – ist Hazlitts „Fiasko der Keynes'schen Wirtschaftslehre“. Kapital für Kapitel werden die Ausführungen und Argumente auf ihre Tragfähigkeit untersucht, eng angelehnt an Keynes verschwurbelte „Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes“. Hazlitts Urteil ist vernichtend, „so gibt es in seinem [Keynes'] Werk doch nicht eine einzige interessante Lehre, die zugleich wahr und neuartig ist.“ Nach der Lektüre werden Sie den auf US-Präsident Richard Nixon zurückgehenden Spruch „Heute sind wir alle Keynesianer“ empört zurückweisen.
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