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Buch des Monats
Buch des Monats Oktober 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Freitag, 17. Oktober 2014

Frank Schäffler: Nicht mit unserem Geld. Die Krise unseres Geldsystems und die Folgen für uns alle, Finanzbuchverlag, München 2014, 272 S., 19,99 Euro.

Das zentrale Problem von Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland und Europa ist das Geldsystem. Hier beginnen alle Eingriffe in unser Leben. Ohne seine Reform sind alle darüber hinaus notwendigen Strukturreformen nur Stückwerk. Was jetzt zu tun ist, zeigt Frank Schäffler in seinem geschichtsträchtigen Buch „Nicht mit unserem Geld“ auf. Neben (s)einem inzwischen bekannten Vorschlag, Geldwettbewerb zuzulassen – den Weg dorthin erläutert er ordnungspolitisch blitzsauber –, fordert er zurecht eine Kulturrevolution. Ohne die Mitwirkung aller Freiheit wertschätzenden Bürger wird es nicht gelingen, die Politik zu bewegen. Warum das der Fall ist, wie stark die politischen Beharrungskräfte sind und wie sehr Privilegien verteidigt werden, das zeigt der geradezu spannende Einblick in den Alltag eines Bundestagsabgeordneten, der den Mut entwickelt hat, quer zu denken und sich quer zu stellen.

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Buch des Monats September 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 07. September 2014

Arno Gruen: Wider den Gehorsam, Klett-Cotta, Stuttgart 2014, 97 S., 12,00 Euro.

Gehorsam ist das Fundament und die Pathologie unserer Kultur. Weil wir von Kindesbeinen an zu wenig unseren Wünschen, Bedürfnissen und Gefühlen folgen, sie verdrängen, zuweilen  ins Gegenteil verkehren und stattdessen die Erwartungen anderer erfüllen, hat Freiheit einen schwachen Stellenwert. Die Masse der Menschen kennzeichnet ein Persönlichkeitsgefüge, das „innere Regungen nach Freiheit mit Ungehorsam gegenüber der Macht gleichsetzt, von der man Anerkennung erhofft.“ Pflichterfüllung, Gehorsam, den Bildern treu bleiben, die Eltern und andere Autoritäten von sich vermitteln, all das steht der inneren Freiheit und damit der Freiheit als Wesensmerkmal der Gesellschaft im Wege.

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Buch des Monats August 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Dienstag, 26. August 2014

Israel M. Kirzner: How Markets Work. Disequilibrium, Entrepreneurship and Discovery, (Institute of Economic Affairs) London 1997, 80 S., 13,47 Euro.

An Einführungen in die Volkswirtschaftslehre mangelt es nicht – wenige davon sind lesbar und keinesfalls alle brauchbar. Das liegt regelmäßig daran, dass das Wesentliche unverstanden bleibt: Wie funktionieren Märkte?

Israel Kirzner, distinguierter Erforscher von Marktwirtschaft und Unternehmertum, hat auf nur 70 Seiten Ende der 90er Jahre eine feine Einführung formuliert. Aus österreichischer Perspektive treten das unternehmerische Entdeckungsverfahren, der Prozess spontaner sozialer Anpassungen dezentraler Entscheidungsträger und individueller ökonomischer Entscheidungen in den Mittelpunkt. Folglich gibt es anders als im neoklassisch-neokeynesianischen Mainstream weder Gleichgewichte noch vollständiges Wissen oder einen ebensolchen Wettbewerb.

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Buch des Monats Juli 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Dienstag, 15. Juli 2014

Daniel Stelter: Die Krise ... ist vorbei ... macht Pause ... kommt erst richtig. Was passiert mit unserem Geld? 77 Bilder zum Selberdenken und Mitreden, Finanzbuchverlag, München 2014, 109 S., 6,99 Euro.

Ein Chart sagt sicherlich nicht mehr als 1.000 Worte, aber um die Billionen-Schulden-Krise zu verstehen, sind Abbildungen sehr hilfreich. Unternehmensberater neigen dazu, die Welt der Wirtschaft mit Charts zu veranschaulichen und zu simplifizieren, aber eine gute Präsentation vermag zum perspektivenreichen Nachdenken anzuregen.

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Roland Baader neu aufgelegt: Kreide für den Wolf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Mittwoch, 25. Juni 2014

Roland Baader: Kreide für den Wolf. Die tödliche Illusion vom besiegten Sozialismus, Erstauflage Böblingen 1991, Neuauflage als E-Book 2014 hg. vom Freiheitswerk (Projektleitung: Kalle Kappner, Redaktion: Daniel Baader, Kalle Kappner, Diana Kupfer), herunterladbar ab 25.06.2014 unter: http://freiheitswerk.org/veroeffentlichungen/roland-baader/

Wer hätte das gedacht? 2014 ist der Sozialismus weltweit präsent, in den neunziger Jahren hielt ihn die westliche Welt für besiegt. Während damals der Systemsozialismus von Lenin, Stalin und ihren Nachfolgern unwiederbringlich untergegangen zu sein schien, dominiert heute der „Samtpfotensozialismus“: Geldsozialismus, Fiskalsozialismus, Etatismus von der Wiege bis zur Bahre prägen die Realität in Europa und darüber hinaus. Weitsichtige, unabhängige Beobachter haben frühzeitig die Gefahren für die offene Gesellschaft benannt. Einer der herausragenden war Roland Baader. Bereits 1991 warnte er vor dem „neuen Sozialismus“, vor der Hybris der Vernunft, dem Machbarkeits- und Steuerungsglauben der Sozialingenieure, die sich anmaßen, Gesellschaften und Volkswirtschaften optimieren zu können. Der unabhängige Ökonom und Sozialphilosoph aus Waghäusel prognostizierte hellsichtig, dass die Kreide fressenden Sozialisten mit allerlei wohlklingenden Versprechen nichts anderes taten, als die Menschen mittels Propaganda, einer Umwertung der Werte und Bestechung – mit ihrem eigenen Geld – zu entmündigen.

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Buch des Monats Mai 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Donnerstag, 22. Mai 2014

Andreas Marquart und Philipp Bagus: Warum andere auf ihre Kosten immer reicher werden ... und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen, Finanzbuchverlag, München 2014, 192 S., 16,99 Euro.


Wer hub es an? Wer brachte den Fluch? Von heut

Ist’s nicht und nicht von gestern, und die zuerst

Das Maß verloren, unsre Väter

Wußten es nicht, und es trieb ihr Geist sie.

Hölderlin schrieb diese Zeilen nach den ersten Jahren der Napoleonischen Kriege und feierte die Wiederkehr der Freiheit. In einer Nachkriegszeit befinden wir uns nicht, wenn auch die Staatsverschuldung Ausmaße erreicht hat, die sonst nur in Kriegszeiten zu verzeichnen war. Die Freiheit können wir indes auch nicht als Errungenschaft feiern. Im Gegenteil, wir befinden uns auf einem ökonomisch unheilvollen Weg zunehmender Ausbeutung. Das gilt zumindest für die Masse der Leser dieser Zeilen. Wer das anhub und den Fluch brachte, das erläutern Andreas Marquart und Philipp Bagus kenntnisreich. 

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Buch des Monats April 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Dienstag, 15. April 2014

Stefan Blankertz: Das libertäre Manifest. Zur Neubestimmung der Klassentheorie, edition g. 104, Berlin 2012, 216 S., 14,80 Euro.

Es ist der Staat an sich, der das Problem darstellt und die ihm zugrundeliegende Ideologie. Beide lassen sich nicht (allein) mit Argumenten bekämpfen. Eine neue Klassentheorie ist erforderlich. Die hat der Freiheitsdenker Stefan Blankertz in einer gedankenreichen und anregenden Neuauflage seines libertären Mainfests von 2001 in erweiterter Form vorgelegt: „Nur wenn wir aufdecken, welche ökonomischen Interessen hinter den etatistischen Argumentationen stehen, lässt sich begreifen, warum hartnäckig an der sachlich längst widerlegten Behauptung festgehalten wird, der Staat sei eine soziale Notwendigkeit oder soziale Errungenschaft.“

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Buch des Monats März 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Donnerstag, 13. März 2014

Jörg Guido Hülsmann: Krise der Inflationskultur. Geld, Finanzen und Staat in Zeiten der kollektiven Korruption, Finanzbuchverlag Edition Lichtschlag, 320 S., 17,99 Euro.

Die gegenwärtige Überschuldungskrise resultiert aus unserem künstlichen Währungssystem, in dem grundsätzlich unbegrenzte Geld- und Kreditmengen aus dem Nichts geschaffen werden (können). Die Folgen sind Umverteilung zugunsten der Reichen und (politisch) gut vernetzten, ferner massive Fehlinvestitionen und Wohlstandsverluste, aber auch eine Vetternwirtschaft, die irrigerweise als Kapitalismus bezeichnet und mit freier Marktwirtschaft assoziiert wird.

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Buch des Monats Februar 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 02. Februar 2014

Gerald Hüther: Kommunale Intelligenz. Potenzialentfaltung in Städten und Gemeinden, Edition Körber-Stiftung, Hamburg 2013, 125 S., 12,00 Euro.

Kommunen sind die Gemeinschafts- und Entfaltungsräume der Zukunft. Für unser Wohlergehen kommt es entscheidend darauf an, dass wir uns selbst organisieren und unseren Mitmenschen wie uns selbst Gelegenheiten bieten, zu lernen, uns zu entfalten und auszuprobieren – für unser persönliches Wohlergehen und zum Nutzen unserer Mitmenschen.

Die Kommune ist der Bezugsraum und Lebensort, in der gemeinsame Lebensgrundlagen gesichert, Versorgungsleistungen bereitgestellt, Sicherheit und Ordnung gewährleistet sowie Verwaltungs- und andere Dienstleistungen am besten koordiniert werden können. Vor allem aber zähle dazu „die Sicherung der gemeinsamen Zukunft, die Aufrechterhaltung der Freude am gemeinsamen Entdecken und Gestalten, am Voneinander-Lernen und Einander-Ermutigen, am Sich-Einbringen und Füreinander-da-Sein.“ ist sich Gerald Hüther sicher. In der Kommune gingen die Sicherung von Gegenwart und Zukunft Hand in Hand.

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Buch des Monats Januar 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Mittwoch, 01. Januar 2014

Albert Jay Nock: The Myth of a Guilty Nation, Kissinger Legacy Reprints, Erstauflage New York 1922, 112 S, 12,08 Euro.

Zum einhundertsten Mal jährt sich im Spätsommer der Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Neu entbrannt ist die Beantwortung der Kriegsursachen- und Kriegsschuldfrage. Maßgeblichen Anteil daran hat der australische Historiker Christopher Clark mit seinem monumentalen Werk “Die Schlafwandler”. Bereits 1922 hat der libertäre amerikanische Publizist Albert Jay Nock (1870-1945) mit seinem Buch “The Myth of a Guilty Nation” die offizielle Version der alleinigen Kriegsschuld Deutschlands als Mythos und Propaganda widerlegt. Das in kleiner Auflage schwer erhältliche Buch ist eine Zusammenstellung von Artikeln, die in der Zeitschrift “Freeman” erschienen waren. Fakten, darunter Rüstungsausgaben und Kriegsvorbereitungen der europäischen Mächte, diplomatische politische Äußerungen wie das klarsichtige Urteil eines belgischen Ministers: „Germany is a scapegoat“ und strategische Konstellationen unter Berücksichtigung der kriegstreibenden Gruppierungen innerhalb der Alliierten werden untersucht – kontinuierlich diplomatische Äußerungen der Propaganda gegenüber gestellt.

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Buch des Monats April 2013 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 07. April 2013

Henry Hazlitt: Will Dollars Save the World? Erstauflage New York, London 1947, Neuauflage Auburn 2007, 95 S., kostenloser Download www.mises.org

Die Frage mutet brandaktuell an: Werden Euros Europa retten? „Will Dollars Save the World?“ ist eine gründliche Auseinandersetzung mit der ökonomischen, wirtschaftspolitischen und finanziellen Lage der unmittelbaren Nachkriegszeit, insbesondere dem Marshallplan. Tatsächlich ist die Antwort auf die Frage, ob Dollars die Welt retten werden dieselbe, die Hazlitt heute geben würde, wenn man ihn fragen würde, ob Dollars, Euros und Yen heute die Welt nach der größten Krise seit 1945 retten würden, nämlich: Nein!

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Buch des Monats März 2013 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Donnerstag, 14. März 2013

Henry Hazlitt: The Conquest of Poverty, Erstauflage 1973, Neuauflage Auburn 2007, 240 S, antiquarisch und als Kindle-Version erhältlich.

Erst die Marktwirtschaft hat für massenhaften Wohlstand gesorgt – Marktwirtschaft bleibt ausnahmslos das beste Mittel gegen Armut. Überall dort, wo sich Marktwirtschaft nicht entfalten kann, wo in guter Absicht interveniert wird, werden die Armen schon mittelfristig noch ärmer, während die Marktwirtschaft Schaden nimmt. Das ist der rote Faden, der den zeitlos wertvollen Band des vielleicht bedeutendsten amerikanischen Publizisten im 20. Jahrhundert – Henry Hazlitt – durchzieht.

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Buch des Monats Februar 2013 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 10. Februar 2013

Donald J. Boudreaux: Hypocrits & Halfwits. A Daily Dose of Sanity from Cafe Hayek, Free to Choose Press, Erie 2012, 230 S., 21,95 US $.

Der langjährige Dekan der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der George Mason University soll von seiner Familie aufgefordert worden sein, keine Schuhe beim Fernsehen zu tragen. Die wollte er nämlich regelmäßig in Richtung Fernseher werfen, weil Nachrichtenleute und sogenannte Experten fortlaufend ökonomischen Unsinn verbreiten. Zur friedlichen Frustüberwindung hat Don Boudreaux 2004 angefangen fast täglich Leserbriefe an die Herausgeber namhafter Zeitungen zu schreiben. Inzwischen sind rund 5.000 zusammengekommen, von denen 100 für dieses sorgfältig gestaltete Buch ausgewählt und illustriert wurden.

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Buch des Monats Januar 2013 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Samstag, 05. Januar 2013

Alain de Benoist: Totalitarismus. Kommunismus und Nationalsozialismus – die andere Moderne 1917 – 1989, Junge Freiheit Verlag, Berlin 2001, 182 S., 9,90 Euro.

Das jahrzehntelange Tabu, Kommunismus und Nationalsozialismus miteinander vergleichen zu dürfen, hat nicht nur das Verständnis beider Gewaltherrschaften verringert, es versperrte auch den Blick auf verwandte Phänomene. Das Tabu, den roten internationalen Sozialismus und den braunen nationalen Sozialismus als totalitär zu begreifen, hat sich nicht nur die Analyse ihrer Ziele und Mittel beschränkt, es hindert uns auch aktuelle mildere Varianten wie die „entfernte Verwandtschaft“ (W. Schivelbusch) besser zu begreifen.

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Buch des Monats Dezember 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Freitag, 21. Dezember 2012

Michael Rasch und Michael Ferber: Die heimliche Enteignung. So schützen Sie Ihr Geld vor Politikern und Bankern, Finanzbuchverlag, München 2012, 300 S., 24,99 Euro.

Die vielleicht prägnanteste Formel für die seit Jahren praktizierte Geld- und vermeintliche Rettungspolitik lautet: „heimliche Enteignung“. Die beiden ausgezeichneten Finanzjournalisten Michael Rasch und Michael Ferber von der Neuen Zürcher Zeitung haben arbeitsteilig die monetäre und ökonomische Lage (Teil 1) analysiert sowie Szenarien und sinnvolle Anlegerreaktionen (Teil 2) aufgezeigt. Entstanden ist ein Aufklärungs-, Bildungs- und Anlageberatungsbuch, das in keinem gebildeten Haushalt fehlen sollte. Sachgerechte gute kurze Erklärungen, etwa was eine finanzielle Repression ist, klare Diagnosen beispielsweise zu den politisch „unerträglichen Preissignalen“ der Märkte und wohl dosierte Wissenschaftsbezüge durchziehen die Ausführungen, die sich auf eine Fülle verarbeiteter NZZ-Artikel stützen.

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Buch des Monats November 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Mittwoch, 14. November 2012

Stefan Blankertz: Minimalinvasiv. Acht kritische Nachträge, (edition g. 101), BoD Verlag, Berlin 2012, 190 S., 14,80 Euro.

„Minimalinvasiv“ ist Leitbild und Essenz, ist Klammer und roter Fader von acht Nachträgen, die der Sozialphilosoph Stefan Blankertz in einem Band mit stilvollem Layout zusammengetragen hat.

Geradezu entlarvend ist die Bürokratie-Dystopie mit drei Plädoyers für die Todesstrafe. Das feinsinnige Verständnis für die Funktionsweise und Kultur der Bürokratie regt zum grundsätzlichen Nachdenken an. Für Theoretiker und Praktiker gleichermaßen geeignet sind die luziden Ausführungen über den „praktischer Reflex“ und sein theoretische Überwindung in dem auf der Großen Freiheit 2010 gehaltenen Vortrag „Wie praktisch ist die Praxis? Adorno mit Hayek“. Stephan Blankertz konstatiert: „Das, was sich praktisch umsetzen lässt, folgt stets der Logik der Herrschaft und nicht einer Logik der Befreiung.“ Sehr viel abgewinnen lässt sich der von Paul Goodman entlehnten Bezeichnung „unfertige Gesellschaft“ anstelle von Poppers offener Gesellschaft.

Wer sich mit konsequent liberalen Gedanken beschäftig und auf der Suche nach etwas Neuem, Anregenden ist und nicht bereits zu den eingefleischten Blankertz-Leser gehört, der wird hier fündig. Intellektuelle Freiheitskeime werden gesät, libertäre Bühnenbilder und erzählerische Impressionen geboten. Prädikat „außerordentlich anregend“.

 
Buch des Monats Oktober 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 30. September 2012

Frank Karsten und Karel Beckmann: Wenn die Demokratie zusammenbricht. Warum uns das demokratische Prinzip in die Sackgasse führt, FinanzBuch Verlag Edition Lichtschlag , München 2012, 189 S., 14,99 Euro.

Die westlichen Gesellschaften befinden sich in einer Krise – Überschuldung, Überbürokratisierung, unzuverlässige Rechtssysteme. Frank Karsten und Karel Beckmann erkennen als tieferliegende Ursache eine Krise des politischen Systems, genauer der Demokratie. Entstanden in einer Zeit geringer Staatseinflüsse hat sich die Demokratie in eine Religion verwandelt, die keinen Wettbewerb kennt und als alternativlos angesehen wird. In ihrer populären Kritik entlarven sie im Hauptteil 13 Mythen der Demokratie, darunter „Jede Stimme zählt“, „In einer Demokratie herrscht das Volk“ und „Demokratie führt zu Wohlstand“. Nach einem vergleichsweise knappen Abschnitt zu den Krisen der Demokratie skizzieren sie ein neues politisches Ideal: die vertragsrechtliche Gesellschaft, mit einem dezentralen Wettbewerb politischer Systeme als Ausgangspunkt.

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Buch des Monats September 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 16. September 2012

Roland Baader: Freiheitsfunken II. Neue aphoristische Impfungen, Lichtschlag Verlag, Düsseldorf 2012, 108 S., 19,90 Euro.

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Buch des Monats Juli 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Dienstag, 03. Juli 2012

Joachim Gauck: Freiheit. Ein Plädoyer, Kösel Verlag, 5. Aufl. München 2012, 62 S., 10 Euro.

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Buch des Monats Juni 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 17. Juni 2012

Ralph Raico: History: The Struggle for Liberty, September 2004, Ludwig von Mises Institute, Auburn. Kostenloser Download (auch via iTunes).

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Buch des Monats Mai 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Samstag, 19. Mai 2012

Hans Jörg Schmidt: Kulturgeschichte des Marktes. Ein Essay zur Genealogie einer kulturellen Gegebenheit, Humanities Online, Frankfurt am Main 2011, 140 S, , 16,80 Euro.

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Buch des Monats April 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 01. April 2012

Hans-Hermann Hoppe: Der Wettbewerb der Gauner. Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft, Holzinger Verlag, Berlin 2012, 90 S, 12, 00 Euro.

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Buch des Monats März 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Samstag, 10. März 2012

Herbert Ludwig: EU oder Europa? Die Entscheidungsfrage der europäischen Entwicklung zur freien Individualität, Pro Business, Berlin 2012, 90 S., 9,50 Euro.

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Buch des Monats Februar 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Mittwoch, 22. Februar 2012

Tom G. Palmer: The Morality of Capitalism. What your professors won't tell you, Students for Liberty & Atlas Network, Ottawa, Illinois 2011, 129 S., 6,99 Euro, kostenloser Download http://studentsforliberty.org/college/the-morality-of-capitalism/

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Buch des Monats Januar 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Samstag, 14. Januar 2012

Roland Baader: totgedacht. Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören, Gräfelfing 2002, 280 S., 22,80 Euro.

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Buch des Monats Dezember 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Dienstag, 20. Dezember 2011

Katharina Rutschky: Im Gegenteil. Politisch unkorrekte Ansichten über Frauen, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2011, 143 S., 10,90 Euro.

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Buch des Monats November 2011 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 20. November 2011

Dambisa Moyo, Dead Aid. Why aid is not working and how there is another way for Africa, Penguin Books, London 2009, 188 S., 10,20 Euro (deutsche Erstauflage unter dem Titel: Dead Aid: Warum Entwicklungshilfe nicht funktioniert und was Afrika besser machen kann, Verlag Haffmans & Tolkemitt 2011, 14,95 Euro).

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Buch des Monats Oktober 2011 PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 05. Oktober 2011

Philipp Bagus: Die Tragödie des Euro. Ein System zerstört sich selbst, Finanzbuch Verlag, München 2011, 205 S., 17,99 Euro.

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Buch des Monats September 2011 PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 07. September 2011

Robert Nef: Lob des Non-Zentralismus, (Argumente der Freiheit Bd. 8) Sankt Augustin 2002, 82 S., 10,50 Euro. Kostenloser Download.

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Buch des Monats August 2011 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 18. August 2011

Felix Somary: Krise und Zukunft der Demokratie, (Erstauflage 1952) Neuauflage der 3. Auflage von 1984, TvR Medienverlag 154 S., 12,90 Euro.

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Buch des Monats Juli 2011 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 03. Juli 2011

Hans F. Sennholz: Money and Freedom, Libertarian Press, Grove City 1985, 100 S., 15,00 Euro (Buchausgabe.de)

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Buch des Monats Juni 2011 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 02. Juni 2011

Christian Hoffmann und Pierre Bessard (Hg.): Sackgasse Sozialstaat- Alternativen zu einem Irrweg, Edition Liberales Institut, Zürich 2011, 216 S., 14,90 Euro.

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Buch des Monats Mai 2011 PDF Drucken E-Mail
Freitag, 13. Mai 2011

Hans Magnus Enzensberger: Sanftes Monster Brüssel oder Die Entmündigung Europas, Suhrkamp Verlag, Berlin 2011, 73 S., 7,00 Euro.

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Buch des Monats April 2011 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. April 2011

Wolf von Laer: Probleme des etablierten Notenbanksystems – Free Banking als Alternative?, liberal Verlag, Berlin 2010, 112 S. (kostenloser Download)

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Buch des Monats März 2011 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 17. März 2011

Gene Sharp: Von der Diktatur zur Demokratie. Ein Leitfaden für die Befreiung, engl. Originalausgabe 1993, 2. Aufl. München 2008, 119, 9,95 Euro.

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Buch des Monats Februar 2011 PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 09. Februar 2011

Thomas Sowell: Economic Facts and Fallacies, Basic Books, New York 2008, 262 S., 25,99 Euro.

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Buch des Monats Januar 2011 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 16. Januar 2011

Roland Baader: totgedacht. Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören, Gräfelfing 2002, 280S., 22,80 Euro.

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Buch des Monats Dezember 2010 PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 01. Dezember 2010

Roland Baader: Geldsozialismus. Die wirklichen Ursachen der neuen globalen Depression, Resch Verlag, Gräfelfing 2010, 166 S., 13,90 Euro.

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Buch des Monats November 2010 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 16. November 2010

Nicolás Gómez Dávila: Es genügt, dass die Schönheit unseren Überdruss streift … Aphorismen, Reclam, Stuttgart 2007, 168 S., 8,95 Euro.

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Buch des Monats Oktober 2010 PDF Drucken E-Mail
Samstag, 09. Oktober 2010

Timothy Brook: Vermeers Hut. Das 17. Jahrhundert und der Beginn der globalen Welt. Edition Tiamat, Berlin 2009, 270 S., 18,00 Euro.

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Buch des Monats September 2010 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 05. September 2010

Hans Herbert von Arnim: Die Deutschlandakte. Was Politiker und Wirtschaftsbosse unserem Land antun, C. Bertelsmann, 4. Aufl. München 2008, 367 S., 9,95 Euro.

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Buch des Monats August 2010 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 15. August 2010

Donald J. Boudreaux: Globalization, (Greenwood Guides to Business and Economics), Westport 2008, 164 S., 48,40 US-$.

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Buch des Monats Juli 2010 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 11. Juli 2010

Robert Higgs: Resurgence of the Warfare State, The Independent Institute, Oakland 2005, 252 S., 10,99 EUR.

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Buch des Monats Juni 2010 PDF Drucken E-Mail
Samstag, 19. Juni 2010

Alexander Dörrbecker (Hg.): Geschichte und Freiheit. Ein Lord-Acton-Brevier, Verlag Neue Zürcher Zeitung, Sinzheim 2010, 237 S., 16,00 EUR.

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Buch des Monats Mai 2010 PDF Drucken E-Mail
Montag, 17. Mai 2010

Ulrike Ackermann (Hg.): Freiheit in der Krise? Der Wert der wirtschaftlichen, politischen und individuellen Freiheit, Humanities online, Frankfurt am Main 2009, 163 S., 22,80 EUR.

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Buch des Monats April 2010 PDF Drucken E-Mail
Samstag, 17. April 2010

Hardy Bouillon: Wirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit, (ECAEF – Studien zur Wirtschafts- und Gesell-schaftsordnung Bd. IX, hg. von Kurt R. Leube) Verlag buchausgabe.de, Flörsheim 2010, 225 S., 19,90 EUR.

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Buch des Monats März 2010 PDF Drucken E-Mail
Freitag, 19. März 2010

Peter Altmiks (Hg): Im Schatten der Finanzkrise. Muss das staatliche Zentralbankwesen abgeschafft werden?, Olzog Verlag München 2010, 158 S., 24,90 EUR.

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Buch des Monats Februar 2010 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 16. Februar 2010

Thomas Sowell: The Housing Boom and Bust, New York 2009, 184 S., 8,26 EUR.

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Buch des Monats Januar 2010 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 12. Januar 2010

Franz Kromka: Markt und Moral. Neuentdeckung der Gründerväter, Lichtschlag Buchverlag, Grevenbroich 2008, 240 S, 29,90 EUR.

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Buch des Monats Dezember 2009 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 13. Dezember 2009

Henry Hazlitt: The Inflation Crisis, And How To Resolve It, Arlington House Publishers, New Rochelle, York 1978, 192 S., 8,00 USD, auch antiquarisch erhältlich sowie kostenloser Download beim Mises Institute.

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Buch des Monats November 2009 PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 11. November 2009

Christian Hoffmann und Pierre Bessard (Hg.): Aus Schaden klug? Ursachen der Finanzkrise und notwendige Lehren, Edition Liberales Institut, 1. Auflage Zürich 2009, 151 S., 9,90 EUR.

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Buch des Monats Oktober 2009 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 04. Oktober 2009

Jörg Guido Hülsmann: Deflation and Liberty, Auburn 2008, 44 S., kostenloser Download: http://mises.org/story/3231.

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Buch des Monats September 2009 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 01. September 2009

Demokratie. Eine kritische Analyse von Rahim Taghizadegan (Institut für Wertewirtschaft), o.J., 56 S., Download kostenlos, Bestellung 3 EUR.

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Buch des Monats August 2009 PDF Drucken E-Mail
Samstag, 18. Juli 2009

Faustino Ballvé: Essentials of Economics. A Brief Survey of Principles and Policies, 109 S., 2. engl. Aufl. 1995 (mexikanische Erstauflage 1956), 4,95 EUR (bei FEE).

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Buch des Monats Juli 2009 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 02. Juli 2009
Anthony de Jasay: Liberale Vernunft – Soziale Verirrung, hg. von Kurt R. Leube, European Center of Austrian Economics Foundation Liechtenstein, Colombo 2008, 208 S., 24,90 EUR.
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Buch des Monats Juni 2009 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 04. Juni 2009
Henry Hazlitt: Das Fiasko der Keynes'schen Wirtschaftslehre. Eine Analyse ihrer Fehlschlüsse, Fritz Knapp Verlag, Frankfurt am Main 1960, 461 S. (antiquarisch erhältlich oder als englische Neuauflage unter dem Titel: The Failure of the „New Economics“).
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Buch des Monats Mai 2009 PDF Drucken E-Mail
Freitag, 01. Mai 2009
alt
Mark Skousen: Vienna & Chicago. Friends or Foes? A Tale of Two Schools of Free-Market Economics, Capital Press, Washington 2005, 306 S., 20,99 EUR.
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Buch des Monats April 2009 PDF Drucken E-Mail
Samstag, 04. April 2009
altFriedrich August von Hayek: Entnationalisierung des Geldes. Eine Analyse der Theorie und Praxis konkurrierender Umlaufmittel, (J.C:B. Mohr (Paul Siebeck) Verlag) 1. Aufl. Tübingen 1977, 136 S., antiquarisch erhältlich (um weitere Schriften erw. Neuaufl. mit 320 S. ,65 EUR).
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Buch des Monats März 2009 PDF Drucken E-Mail
Samstag, 28. Februar 2009

P. J. O'Rourke über Adam Smith. Vom Wohlstand der Nationen, (dtv) München 2007, 176 S., 9,90 EUR.

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Buch des Monats Februar 2009 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 01. Februar 2009

altLudwig von Mises: Der Wert der besseren Ideen. Sechs Vorlesungen über Wirtschaft und Politik, (Olzog Verlag) München 2008, 144 S., 19,90 EUR.

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Buch des Monats Januar 2009 PDF Drucken E-Mail
Freitag, 02. Januar 2009
CoverUlrike Ackermann: Eros der Freiheit. Plädoyer für eine radikale Aufklärung, (Klett-Cotta) Stuttgart 2008, 167 S., 19,90 EUR.
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Buch des Monats Dezember 2008 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 30. November 2008

CoverHenry Hazlitt: What You Should Know About Inflation, Nachdruck der 2. Auflage von 1965 Auburn 2007, 152 S., kostenloser Download bei www.mises.org.

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Buch des Monats November 2008 PDF Drucken E-Mail
Samstag, 01. November 2008
CoverRoland Baader: Geld, Gold und Gottspieler. Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise, Resch Verlag, Taschenbuch-ausgabe 2005, 18,90 EUR.
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Buch des Monats Oktober 2008 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 28. September 2008

CoverRussell Roberts: The Price of Everything. A Parable of Possibility and Prosperity, (Princeton University Press), Princeton 2008, 205 S., 24,95 USD.

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Buch des Monats September 2008 PDF Drucken E-Mail
Samstag, 30. August 2008

CoverLudwig von Mises: Die Bürokratie, Academia Verlag (englische Erstauflage Yale University Press 1944), 2. Aufl. Sankt Augustin 2004, 128 S., 9,50 EUR.

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Buch des Monats August 2008 PDF Drucken E-Mail
Samstag, 02. August 2008

CoverPhilip Plickert: Wandlungen des Neoliberalismus. Eine Studie zur Entwicklung und Ausstrahlung der „Mont Pèlerin Society“, Lucius & Lucius, Stuttgart 2008, 516 S., 59,00 EUR.

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Buch des Monats Juli 2008 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 29. Juni 2008
CoverJörg Guido Hülsmann: Die Ethik de Geldproduktion, Manusriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop und Leipzig 2007, 293 S., 24,80 EUR.
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Buch des Monats Juni 2008 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 01. Juni 2008

CoverLudwig Reiners: Die Sache mit der Wirtschaft, Briefe eines Unternehmers an seinen Sohn, München 1960, 183 S. (antiquarisch erhältlich).

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Buch des Monats Mai 2008 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 01. Mai 2008

CoverHenry Hazlitt: Economics in one lesson. The shortest and surest way to understand basic economics,  Three Rivers Press, New York 1979 (Erstaufage 1946), 218 S., 8,95 EUR.

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Buch des Monats April 2008 PDF Drucken E-Mail
Montag, 31. März 2008

Fritz Machlup: Führer durch die Krisenpolitik, (The International Library of Austrian Economics, hg. v. Kurt R. Leube, Bd. 4 - Friedrich A. von Hayek Institut/ IIAE), Frankfurt am Main 2000, 296 S., 30,00 EUR.

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