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Donnerstag, 14. März 2013 |
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Henry Hazlitt: The Conquest of Poverty, Erstauflage 1973, Neuauflage Auburn 2007, 240 S, antiquarisch und als Kindle-Version erhältlich.
Erst die Marktwirtschaft hat für massenhaften Wohlstand gesorgt – Marktwirtschaft bleibt ausnahmslos das beste Mittel gegen Armut. Überall dort, wo sich Marktwirtschaft nicht entfalten kann, wo in guter Absicht interveniert wird, werden die Armen schon mittelfristig noch ärmer, während die Marktwirtschaft Schaden nimmt. Das ist der rote Faden, der den zeitlos wertvollen Band des vielleicht bedeutendsten amerikanischen Publizisten im 20. Jahrhundert – Henry Hazlitt – durchzieht. |
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Sonntag, 10. Februar 2013 |
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Donald J. Boudreaux: Hypocrits & Halfwits. A Daily Dose of Sanity from Cafe Hayek, Free to Choose Press, Erie 2012, 230 S., 21,95 US $.
Der langjährige Dekan der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der George Mason University soll von seiner Familie aufgefordert worden sein, keine Schuhe beim Fernsehen zu tragen. Die wollte er nämlich regelmäßig in Richtung Fernseher werfen, weil Nachrichtenleute und sogenannte Experten fortlaufend ökonomischen Unsinn verbreiten. Zur friedlichen Frustüberwindung hat Don Boudreaux 2004 angefangen fast täglich Leserbriefe an die Herausgeber namhafter Zeitungen zu schreiben. Inzwischen sind rund 5.000 zusammengekommen, von denen 100 für dieses sorgfältig gestaltete Buch ausgewählt und illustriert wurden. |
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Samstag, 05. Januar 2013 |
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Alain de Benoist: Totalitarismus. Kommunismus und Nationalsozialismus – die andere Moderne 1917 – 1989, Junge Freiheit Verlag, Berlin 2001, 182 S., 9,90 Euro.
Das jahrzehntelange Tabu, Kommunismus und Nationalsozialismus miteinander vergleichen zu dürfen, hat nicht nur das Verständnis beider Gewaltherrschaften verringert, es versperrte auch den Blick auf verwandte Phänomene. Das Tabu, den roten internationalen Sozialismus und den braunen nationalen Sozialismus als totalitär zu begreifen, hat sich nicht nur die Analyse ihrer Ziele und Mittel beschränkt, es hindert uns auch aktuelle mildere Varianten wie die „entfernte Verwandtschaft“ (W. Schivelbusch) besser zu begreifen. |
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Freitag, 21. Dezember 2012 |
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Michael Rasch und Michael Ferber: Die heimliche Enteignung. So schützen Sie Ihr Geld vor Politikern und Bankern, Finanzbuchverlag, München 2012, 300 S., 24,99 Euro.
Die vielleicht prägnanteste Formel für die seit Jahren praktizierte Geld- und vermeintliche Rettungspolitik lautet: „heimliche Enteignung“. Die beiden ausgezeichneten Finanzjournalisten Michael Rasch und Michael Ferber von der Neuen Zürcher Zeitung haben arbeitsteilig die monetäre und ökonomische Lage (Teil 1) analysiert sowie Szenarien und sinnvolle Anlegerreaktionen (Teil 2) aufgezeigt. Entstanden ist ein Aufklärungs-, Bildungs- und Anlageberatungsbuch, das in keinem gebildeten Haushalt fehlen sollte. Sachgerechte gute kurze Erklärungen, etwa was eine finanzielle Repression ist, klare Diagnosen beispielsweise zu den politisch „unerträglichen Preissignalen“ der Märkte und wohl dosierte Wissenschaftsbezüge durchziehen die Ausführungen, die sich auf eine Fülle verarbeiteter NZZ-Artikel stützen. |
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Mittwoch, 14. November 2012 |
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Stefan Blankertz: Minimalinvasiv. Acht kritische Nachträge, (edition g. 101), BoD Verlag, Berlin 2012, 190 S., 14,80 Euro.
„Minimalinvasiv“ ist Leitbild und Essenz, ist Klammer und roter Fader von acht Nachträgen, die der Sozialphilosoph Stefan Blankertz in einem Band mit stilvollem Layout zusammengetragen hat.
Geradezu entlarvend ist die Bürokratie-Dystopie mit drei Plädoyers für die Todesstrafe. Das feinsinnige Verständnis für die Funktionsweise und Kultur der Bürokratie regt zum grundsätzlichen Nachdenken an. Für Theoretiker und Praktiker gleichermaßen geeignet sind die luziden Ausführungen über den „praktischer Reflex“ und sein theoretische Überwindung in dem auf der Großen Freiheit 2010 gehaltenen Vortrag „Wie praktisch ist die Praxis? Adorno mit Hayek“. Stephan Blankertz konstatiert: „Das, was sich praktisch umsetzen lässt, folgt stets der Logik der Herrschaft und nicht einer Logik der Befreiung.“ Sehr viel abgewinnen lässt sich der von Paul Goodman entlehnten Bezeichnung „unfertige Gesellschaft“ anstelle von Poppers offener Gesellschaft.
Wer sich mit konsequent liberalen Gedanken beschäftig und auf der Suche nach etwas Neuem, Anregenden ist und nicht bereits zu den eingefleischten Blankertz-Leser gehört, der wird hier fündig. Intellektuelle Freiheitskeime werden gesät, libertäre Bühnenbilder und erzählerische Impressionen geboten. Prädikat „außerordentlich anregend“. |
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Sonntag, 30. September 2012 |
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Frank Karsten und Karel Beckmann: Wenn die Demokratie zusammenbricht. Warum uns das demokratische Prinzip in die Sackgasse führt, FinanzBuch Verlag Edition Lichtschlag , München 2012, 189 S., 14,99 Euro.
Die westlichen Gesellschaften befinden sich in einer Krise – Überschuldung, Überbürokratisierung, unzuverlässige Rechtssysteme. Frank Karsten und Karel Beckmann erkennen als tieferliegende Ursache eine Krise des politischen Systems, genauer der Demokratie. Entstanden in einer Zeit geringer Staatseinflüsse hat sich die Demokratie in eine Religion verwandelt, die keinen Wettbewerb kennt und als alternativlos angesehen wird. In ihrer populären Kritik entlarven sie im Hauptteil 13 Mythen der Demokratie, darunter „Jede Stimme zählt“, „In einer Demokratie herrscht das Volk“ und „Demokratie führt zu Wohlstand“. Nach einem vergleichsweise knappen Abschnitt zu den Krisen der Demokratie skizzieren sie ein neues politisches Ideal: die vertragsrechtliche Gesellschaft, mit einem dezentralen Wettbewerb politischer Systeme als Ausgangspunkt. |
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Sonntag, 16. September 2012 |
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Roland Baader: Freiheitsfunken II. Neue aphoristische Impfungen, Lichtschlag Verlag, Düsseldorf 2012, 108 S., 19,90 Euro.
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Dienstag, 03. Juli 2012 |
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Joachim Gauck: Freiheit. Ein Plädoyer, Kösel Verlag, 5. Aufl. München 2012, 62 S., 10 Euro.
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Sonntag, 17. Juni 2012 |
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Ralph Raico: History: The Struggle for Liberty, September 2004, Ludwig von Mises Institute, Auburn. Kostenloser Download (auch via iTunes).
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Samstag, 19. Mai 2012 |
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Hans Jörg Schmidt: Kulturgeschichte des Marktes. Ein Essay zur Genealogie einer kulturellen Gegebenheit, Humanities Online, Frankfurt am Main 2011, 140 S, , 16,80 Euro.
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Sonntag, 01. April 2012 |
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Hans-Hermann Hoppe: Der Wettbewerb der Gauner. Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft, Holzinger Verlag, Berlin 2012, 90 S, 12, 00 Euro.
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Samstag, 10. März 2012 |
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Herbert Ludwig: EU oder Europa? Die Entscheidungsfrage der europäischen Entwicklung zur freien Individualität, Pro Business, Berlin 2012, 90 S., 9,50 Euro. |
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Mittwoch, 22. Februar 2012 |
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Tom G. Palmer: The Morality of Capitalism. What your professors won't tell you, Students for Liberty & Atlas Network, Ottawa, Illinois 2011, 129 S., 6,99 Euro, kostenloser Download http://studentsforliberty.org/college/the-morality-of-capitalism/
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Samstag, 14. Januar 2012 |
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Roland Baader: totgedacht. Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören, Gräfelfing 2002, 280 S., 22,80 Euro.
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Dienstag, 20. Dezember 2011 |
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Katharina Rutschky: Im Gegenteil. Politisch unkorrekte Ansichten über Frauen, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2011, 143 S., 10,90 Euro. |
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Sonntag, 20. November 2011 |
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Dambisa Moyo, Dead Aid. Why aid is not working and how there is another way for Africa, Penguin Books, London 2009, 188 S., 10,20 Euro (deutsche Erstauflage unter dem Titel: Dead Aid: Warum Entwicklungshilfe nicht funktioniert und was Afrika besser machen kann, Verlag Haffmans & Tolkemitt 2011, 14,95 Euro).
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Mittwoch, 05. Oktober 2011 |
Philipp Bagus: Die Tragödie des Euro. Ein System zerstört sich selbst, Finanzbuch Verlag, München 2011, 205 S., 17,99 Euro. |
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Mittwoch, 07. September 2011 |
Robert Nef: Lob des Non-Zentralismus, (Argumente der Freiheit Bd. 8) Sankt Augustin 2002, 82 S., 10,50 Euro. Kostenloser Download. |
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Donnerstag, 18. August 2011 |
Felix Somary: Krise und Zukunft der Demokratie, (Erstauflage 1952) Neuauflage der 3. Auflage von 1984, TvR Medienverlag 154 S., 12,90 Euro. |
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Sonntag, 03. Juli 2011 |
Hans F. Sennholz: Money and Freedom, Libertarian Press, Grove City 1985, 100 S., 15,00 Euro (Buchausgabe.de) |
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Donnerstag, 02. Juni 2011 |
Christian Hoffmann und Pierre Bessard (Hg.): Sackgasse Sozialstaat- Alternativen zu einem Irrweg, Edition Liberales Institut, Zürich 2011, 216 S., 14,90 Euro. |
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Freitag, 13. Mai 2011 |
Hans Magnus Enzensberger: Sanftes Monster Brüssel oder Die Entmündigung Europas, Suhrkamp Verlag, Berlin 2011, 73 S., 7,00 Euro. |
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Sonntag, 10. April 2011 |
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Wolf von Laer: Probleme des etablierten Notenbanksystems – Free Banking als Alternative?, liberal Verlag, Berlin 2010, 112 S. (kostenloser Download)
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Donnerstag, 17. März 2011 |
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Gene Sharp: Von der Diktatur zur Demokratie. Ein Leitfaden für die Befreiung, engl. Originalausgabe 1993, 2. Aufl. München 2008, 119, 9,95 Euro. |
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Mittwoch, 09. Februar 2011 |
Thomas Sowell: Economic Facts and Fallacies, Basic Books, New York 2008, 262 S., 25,99 Euro. |
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Sonntag, 16. Januar 2011 |
Roland Baader: totgedacht. Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören, Gräfelfing 2002, 280S., 22,80 Euro. |
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Mittwoch, 01. Dezember 2010 |
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 Roland Baader: Geldsozialismus. Die wirklichen Ursachen der neuen globalen Depression, Resch Verlag, Gräfelfing 2010, 166 S., 13,90 Euro. |
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Dienstag, 16. November 2010 |
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 Nicolás Gómez Dávila: Es genügt, dass die Schönheit unseren Überdruss streift … Aphorismen, Reclam, Stuttgart 2007, 168 S., 8,95 Euro. |
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Samstag, 09. Oktober 2010 |
Timothy Brook: Vermeers Hut. Das 17. Jahrhundert und der Beginn der globalen Welt. Edition Tiamat, Berlin 2009, 270 S., 18,00 Euro. |
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Sonntag, 05. September 2010 |
Hans Herbert von Arnim: Die Deutschlandakte. Was Politiker und Wirtschaftsbosse unserem Land antun, C. Bertelsmann, 4. Aufl. München 2008, 367 S., 9,95 Euro. |
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Sonntag, 15. August 2010 |
Donald J. Boudreaux: Globalization, (Greenwood Guides to Business and Economics), Westport 2008, 164 S., 48,40 US-$. |
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Sonntag, 11. Juli 2010 |
Robert Higgs: Resurgence of the Warfare State, The Independent Institute, Oakland 2005, 252 S., 10,99 EUR. |
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Samstag, 19. Juni 2010 |
Alexander Dörrbecker (Hg.): Geschichte und Freiheit. Ein Lord-Acton-Brevier, Verlag Neue Zürcher Zeitung, Sinzheim 2010, 237 S., 16,00 EUR. |
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Montag, 17. Mai 2010 |
Ulrike Ackermann (Hg.): Freiheit in der Krise? Der Wert der wirtschaftlichen, politischen und individuellen Freiheit, Humanities online, Frankfurt am Main 2009, 163 S., 22,80 EUR. |
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Samstag, 17. April 2010 |
Hardy Bouillon: Wirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit, (ECAEF – Studien zur Wirtschafts- und Gesell-schaftsordnung Bd. IX, hg. von Kurt R. Leube) Verlag buchausgabe.de, Flörsheim 2010, 225 S., 19,90 EUR. |
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Freitag, 19. März 2010 |
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Peter Altmiks (Hg): Im Schatten der Finanzkrise. Muss das staatliche Zentralbankwesen abgeschafft werden?, Olzog Verlag München 2010, 158 S., 24,90 EUR.
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Dienstag, 16. Februar 2010 |
Thomas Sowell: The Housing Boom and Bust, New York 2009, 184 S., 8,26 EUR. |
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Dienstag, 12. Januar 2010 |
Franz Kromka: Markt und Moral. Neuentdeckung der Gründerväter, Lichtschlag Buchverlag, Grevenbroich 2008, 240 S, 29,90 EUR. |
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Sonntag, 13. Dezember 2009 |
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Henry Hazlitt: The Inflation Crisis, And How To Resolve It, Arlington House Publishers, New Rochelle, York 1978, 192 S., 8,00 USD, auch antiquarisch erhältlich sowie kostenloser Download beim Mises Institute.
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Mittwoch, 11. November 2009 |
Christian Hoffmann und Pierre Bessard (Hg.): Aus Schaden klug? Ursachen der Finanzkrise und notwendige Lehren, Edition Liberales Institut, 1. Auflage Zürich 2009, 151 S., 9,90 EUR. |
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Sonntag, 04. Oktober 2009 |
Jörg Guido Hülsmann: Deflation and Liberty, Auburn 2008, 44 S., kostenloser Download: http://mises.org/story/3231. |
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Dienstag, 01. September 2009 |
Demokratie. Eine kritische Analyse von Rahim Taghizadegan (Institut für Wertewirtschaft), o.J., 56 S., Download kostenlos, Bestellung 3 EUR. |
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Samstag, 18. Juli 2009 |
Faustino Ballvé: Essentials of Economics. A Brief Survey of Principles and Policies, 109 S., 2. engl. Aufl. 1995 (mexikanische Erstauflage 1956), 4,95 EUR (bei FEE). |
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Donnerstag, 02. Juli 2009 |
Anthony de Jasay: Liberale Vernunft – Soziale Verirrung, hg. von Kurt R. Leube, European Center of Austrian Economics Foundation Liechtenstein, Colombo 2008, 208 S., 24,90 EUR.
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Donnerstag, 04. Juni 2009 |
Henry Hazlitt: Das Fiasko der Keynes'schen Wirtschaftslehre. Eine Analyse ihrer Fehlschlüsse, Fritz Knapp Verlag, Frankfurt am Main 1960, 461 S. (antiquarisch erhältlich oder als englische Neuauflage unter dem Titel: The Failure of the „New Economics“).
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Freitag, 01. Mai 2009 |
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Mark Skousen: Vienna & Chicago. Friends or Foes? A Tale of Two Schools of Free-Market Economics, Capital Press, Washington 2005, 306 S., 20,99 EUR. |
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Samstag, 04. April 2009 |
Friedrich August von Hayek: Entnationalisierung des Geldes. Eine Analyse der Theorie und Praxis konkurrierender Umlaufmittel, (J.C:B. Mohr (Paul Siebeck) Verlag) 1. Aufl. Tübingen 1977, 136 S., antiquarisch erhältlich (um weitere Schriften erw. Neuaufl. mit 320 S. ,65 EUR).
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Samstag, 28. Februar 2009 |
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P. J. O'Rourke über Adam Smith. Vom Wohlstand der Nationen, (dtv) München 2007, 176 S., 9,90 EUR.
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Sonntag, 01. Februar 2009 |
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Ludwig von Mises: Der Wert der besseren Ideen. Sechs Vorlesungen über Wirtschaft und Politik, (Olzog Verlag) München 2008, 144 S., 19,90 EUR.
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Freitag, 02. Januar 2009 |
Ulrike Ackermann: Eros der Freiheit. Plädoyer für eine radikale Aufklärung, (Klett-Cotta) Stuttgart 2008, 167 S., 19,90 EUR. |
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