| Die Euro-Misere erfährt positive Resonanz |
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| Geschrieben von: mvp |
| Sonntag, 18. Dezember 2011 |
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Die Euro-Misere erfährt viel positive Resonnanz. Eigenwerbung ist eine schwierige Sache. Zugleich gebe ich gerne zu, dass ich mich über eine Reihe positiver Besprechungen freue, darunter: „Wer der aktuellen Schuldenkrise auf den Grund gehen will und Interesse an den Hintergründen hat, wer vor düsteren Szenarien ebenso wenig zurückschreckt wie vor radikal neu Anmutendem – dem sei das Buch ans Herz gelegt.“ Manfred Schermer, Fuldaer Zeitung „Wer die Essays von Michael von Prollius liest, lernt jedoch nicht nur etwas über das Versagen politischer Institutionen und darüber, welche Alternativen es gibt; er lernt, ganz nebenbei, auch etwas über das Erlangen ökonomischer Erkenntnis und was gute von schlechten ökonomischen Ideen unterscheidet.“ Michael Kastner, Buchausgabe "Mit seinem flüssig geschriebenen Essayband „Die Euro-Misere“ ist dem Ordoliberalen und bekennenden Hayekianer Michael von Prollius ein großer Wurf gelungen, der für seine Leser viele neue Erkenntnisse zur Währungskrise birgt. Für von Prollius verhält es sich mit dem „alternativlosen“ Euro wie mit Herrn Tur Tur, jenem Scheinriesen aus Michael Endes „Jimmy Knopf und Lukas der Lokomotivführer“: Je weiter man sich von Herrn Tur Tur entfernt, desto größer scheint er zu sein. Erst wer sich nah an ihn heran wagt, erkennt den Irrtum." Stefan Friedrich bei Abgeordneten Check "Es entgeht einem etwas, wenn man einen Artikel oder Vortrag dieses brillianten, manchmal scharfzüngigen, immer kristallklar analysierenden Autors verpass, so dass man nur hoffen kann, dass er in ein paar Jahren, nach Ende des Euro-Experiments, seine bis dahin aufgelaufenen vertreuten Beiträge wiederum zwischen zwei Buchdeckeln versammelt." Kristof Berking, Smart Investor Besonders freut mich ein Hinweis, der mich mehrfach erreicht hat, nämlich die gute Verständlichkeit der Texte. Dadurch sei der Band noch besser zu begreifen als das Vorgängerbuch "Geldreform". Mit den Worten von Michael Kstner: "Es ist keineswegs notwendig, ein ökonomischer Fachmann zu sein, um beim Lesen dieser Essays neue Einblicke in das Krisengeschehen zu gewinnen. Im Gegenteil: „Die Euro-Misere“ bietet auch für all jene Lesestoff, die sich ansonsten nur über die üblichen Presse- und Rundfunkkanäle informieren und mit mehr Fragen als Antworten zurückgelassen werden.“ Jetzt fehlen nur noch ein paar (Kurz)Rezensionen bei Amazon. Wer mag der Erste sein? |





