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Geschrieben von: mvp
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Dienstag, 24. Januar 2012 |
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Für das Liberale Institut (Zürich) habe ich eine ordnungspolitische Zwischenbilanz zur Euro-Misere verfasst. Kernaussage: Der Wohlfahrtsstaat hat in die Euro-Krise geführt. Ein neuer EU-Zentralismus kann diese Ursache nicht beheben. Ziel: Die tiefer liegenden Gründe für die Misere in einen Gesamtzusammenhang stellen und Perspektiven aufzeigen. Es geht also um das Grundsätzliche und das bedeutet gewahr werden, dass derzeit Weichen für eine andere Ordnung gestellt werden.
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Geschrieben von: mvp
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Sonntag, 18. Dezember 2011 |
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Die Euro-Misere erfährt viel positive Resonnanz. Eigenwerbung ist eine schwierige Sache. Zugleich gebe ich gerne zu, dass ich mich über eine Reihe positiver Besprechungen freue, darunter:
„Wer der aktuellen Schuldenkrise auf den Grund gehen will und Interesse an den Hintergründen hat, wer vor düsteren Szenarien ebenso wenig zurückschreckt wie vor radikal neu Anmutendem – dem sei das Buch ans Herz gelegt.“
Manfred Schermer, Fuldaer Zeitung |
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Geschrieben von: mvp
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Donnerstag, 15. Dezember 2011 |
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Gerne komme ich dem Wunsch von Freunden der Freiheit während einer Weihnachtsfeier nach: Hier ist der Link zur Philosophie der Freiheit und zur Ideologie des demokratischen Wohlfahrtsstaates. Außerdem der Hinweis auf ein Frühwerk, in dem ich der Frage nachgegangen bin: War Jesus liberal? Die Weihnachtsfeier der Freiheitsfreunde Berlin gemeinsam mit dem Berlin Manhattan Institut und dem Liberalen Lesekreis Berlin war eine stimmungsvolle Veranstaltung mit ausgezeichneter musikalischer Begleitung - MvV am Klavier sei Dank.
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Geschrieben von: mvp
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Samstag, 29. Oktober 2011 |
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1. Die Erkenntnis als Botschaft in nur drei Worten auf einem T-Shirt gibt es hier: YES WE PAY!
2. Die Euro-Krise ist überwunden - ok, das glaubt niemand, manche behaupten es dennoch dreist. Hans-Werner Sinn liegt ordnungspolitisch richtig: Die nächste Runde steht mit Italien an, die gewaltigen Kosten, die uns die Politiker auferlegt haben, lasten nicht nur auf den Kindern, sondern auch noch auf den Enkeln, und die Probleme sind nicht gelöst, darunter an erster Stelle die mangelnde Wettberwerbsfähigkeit der Club Med Staaten. Deshalb: "Die Euro-Krise beginnt jetzt von vorne". |
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Geschrieben von: mvp
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Freitag, 23. September 2011 |
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Zentralismus ist das Gebot der Stunde für die tonangebenden Politiker in Europa. Um dieses Ziel zu erreichen, wird uns suggeriert, die EU sei Europa. Das ist und war nicht der Fall. Die Zukunft eines friedlichen, geeinten Europa liegt meiner Ansicht nach in der Kleinheit und gerade nicht im Grossen - wie mein Beitrag in sehr ansprechendem Layout im Forum von Junge Freiheit zeigt.
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Geschrieben von: mvp
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Sonntag, 18. September 2011 |
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Bereits im Druck, demnächst im Buchhandel - einige Gedanken von mir zur Staatsschuldenkrise aus den letzten Jahren, repräsentativ aufbereitet!
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Geschrieben von: mvp
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Sonntag, 31. Juli 2011 |
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Meine Frau findet diese Broschüre sehr gut - sie sei von zeitlosem Wert. Ich soll dafür werben. Deshalb steht sie nun auf der Startseite in der Lektüreliste. Und deshalb darf ich daran erinnern, dass die Broschüre auch per Post zugeschickt wird. Pflicht erfüllt! Übrigens, ich finde beide toll ... na ja, die Broschüre kann beim Vergleich nicht mithalten ...
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Geschrieben von: mvp
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Freitag, 29. April 2011 |
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Russ Roberts und John Papola haben wieder zugeschlagen. Auf econstories.tv ist die Fortsetzung des Hayek vs. Keynes Rap Videos "Fight of the century" erschienen - großartig!
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Geschrieben von: mvp
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Dienstag, 26. April 2011 |
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„Der Frust der Hauptstadtpolitiker“ in der FTD thematisiert die Politikverdrossenheit der Politiker – zumindest dem Augenschein nach. Tatsächlich lesen sich die Auskünfte der Bundestagsabgeordneten wie eindringliche Beispiele der hayekschen Anmaßung von Wissen. Parlamentarier sollen permanent über Dinge entscheiden oder Entscheidungen anderer Politiker kontrollieren, denen sie wissensmäßig nicht gewachsen sind. Das liegt weniger an ihrer (naturgemäß) beschränkten persönlichen Perspektive, sondern an dem strukturellen Wissensmangel, der zentralistische Entscheidungen kennzeichnet.
Da hilft nur den Maximalstaat durch einen Minimalstaat abzulösen. (Dank an CK für den Link) |
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Geschrieben von: mvp
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Freitag, 22. April 2011 |
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"The Freeman" ist mit einer neuen, lesenswerten Ausgabe online verfügbar. Hier ein Hinweis auf zwei Artikel:
"Quantitative Uneasiness" erläutert die Funktionsweise dieser expansiven Geldpolitik (Aufkauf von Wertpapieren) und setzt sich kritisch mit der undurchsichtigen Fed-Politik auseinander (eine verständliche Erklärung für "QE" bietet zudem dieses Video). Ein ordnungspolitischer Schlüsselsatz: "...when all you have is a hammer, every problem looks like a nail. The Fed really only has one policy tool: raising and lowering interest rates, whether short- or long-term. Therefore all economic problems seem solvable to the Fed through the use of this tool." In "Roots of Egypt’s Revolt" analysiert kommentiert Nouh El Harmouzi die sozio-ökonomische Lage Ägyptens; enthalten ist eine bemerkenswerten Auflistung der Einnahmequellen. Mit Marktwirtschaft hat das Rentiersystem offenkundig kaum etwas zu tun. Symptomatisch für die Region: "In short, the Land of the Pharaohs is a dual society, with a thin layer of powerful and wealthy people whose riches have largely derived from rents from the State ruling over a mass of impoverished people." |
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Geschrieben von: mvp
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Donnerstag, 21. April 2011 |
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Mohamed El-Erian skizziert in einem Artikel für das Handelsblatt vier Gefahren, die die Weltwirtschaft bedrohen und zunehmend an Bedeutung gewinnen. Abgesehen von der Naturkatastrophe, die in Japan den GAU herbeigeführt hat, handelt es sich in allen drei Fällen um lupenreines Regierungsversagen: Die Schuldenkrise an der EU-Peripherie, die ausbleibende Erholung auf dem US-Häusermarkt, die schwierige Haushaltslage der USA. In allen drei Fällen mühten sich die Regierungen durch vermeintlich geschickte Wirtschafts- und Sozialpolitik die Realität zu überholen – sie wurden schnell von ihr eingeholt.Selbst die japanische Naturkatastrophe hätte nicht solche Schäden anrichten können, wenn die Energieversorgung auf freien Märkten entstanden wäre. Die größten Risiken verursachen immer noch die Regierungen, in bester Absicht. |
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Geschrieben von: mvp
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Donnerstag, 14. April 2011 |
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Dr. Kirner Finanzblog enthält seit Anfang 2010 regelmäßige Kommentare und Erläuterungen rund um finanzpolitische Themen. Der Blog gehört zu Kirner-Finanz, Finanzberatung & Versicherungsmakler mit Sitz in Weilheim. Sie finden dort lesenswerte Artikel, Informationen und weiterführende Links rund um das Thema Geld und Vorsorge. |
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Geschrieben von: mvp
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Dienstag, 15. März 2011 |
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Den Wert der Freiheit für die Menschen in der arabischen Welt hat bereits Eric Gujer in einem NZZ-Leitartikel auf exzellente Weise betont. Die aktuellen Ereignisse kämen in der Debatte zwischen Francis Fukuyama (endgültiger Sieg der westlichen Demokratie) und Samuel Huntington (Kampf der Kulturen) einer späten Bestätigung Fukuyamas gleich. |
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Geschrieben von: mvp
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Samstag, 05. März 2011 |
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Welt Online enthält ein sehr unterhaltsames Tischgespräch mit Herfried Münkler. Darin heißt es: Zuweilen kämen Studentinnen zum Professor, die Arbeiten schreiben wollten über die Abschaffung des Sozialstaats, die "also ein bisschen so eine muttihafte Perspektive" hätten. Ihnen sagt er: "Als ich Abitur gemacht habe, war der Wehretat dreimal so hoch wie der Sozialetat. Und schauen Sie sich das heute an. Was heißt hier Abschaffung des Sozialstaats? Kann sein, dass er keine Muskeln und keine Sehnen hat, aber fett ist er allemal." (Dank an A.B.)
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